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Zahnarzt

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Ein Zahnarzt - Fachausdruck: Dentist - ist ein Arzt, der Klemptnerarbeiten an schadhaften Zähne sein Geld verdient. Daher wird er im Volksmund auch Zahnschlosser oder Schnauzenklemptner genannt.

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Entwicklung der Zahnmedizin Bearbeiten

Schon vor Urzeiten stellte der Mensch fest, daß abgebrochene oder faule Zähne einen unangenehmen Schmerz verursachten. Zunächst wurde versucht, mittels Gesängen, Tänzen und Trommeln der Schamanen oder durch Gebete zu bestimmten Heiligen Linderung zu erlangen, oder man betäubte den Schmerz mit Alkohol in hoher Dosierung. Im späten Mittelalter kam man dann aber dahinter, daß zwischen dem Schmerz und den Gebissruinen im eigenen Mund ein Zusammenhang bestehen könnte. Männer wie Dr. Eisenbarth behaupteten, den Schmerz zusammen mit den schlechten Zähnen "heraus reißen" zu können, und begründeten so den Berufsstand des Zahnziehers oder Dentisten. Hierfür wurde und wird meistens eine Zange genutzt - so ähnlich wie die Dinger, die in der Folterkammer im Becken mit glühenden Kohlen liegen, obwohl ein Standeskollege Eysenbarths namens Doc John Henry Hollyday um 1849 in Kalifornien die alternative Methode entwickelte, die faulen Zähne mittels seines Colts herauszuschießen. Gleichzeitig fing auch der Trend an, daß man seine Zähne mit einer Miniaturausgabe einer Klobürste schrubbt, um eine möglichst weiße Farbe zu erhalten. Diese Modewandlung half einerseits einen frischeren Atem zu bekommen und machte gleichzeitig die Leute mit dem schönen alten dunkel-gelben Belag auf den Zähnen immer mehr zu Aussenseitern. Mit der Zeit gingen die Zahnärzte dazu über, nicht blos die faulen Zähne zu ziehen, sondern auch die anderen Zähne, die im Mund zurückblieben, zu malträtieren. Unter dem Vorwand, dem Faulwerden der gelben aber noch gesunden Zähne vorzubeugen, begannen sie, mit Messern, Haken und Drähten im Mund des Patienten zu herum zufuchteln, auch wenn dem das furchtbare Qualen bereitete. Der Entwicklung von Zahnstein - dem körpereigenen Äquivalent zu Tropfsteinen - wirken sie mit brachialer Gewalt entgegen, und zerstören so ein einzigartiges, natürliches Biotop. Gerne bohren sie auch Löcher in die Zähne, die nur ein kleines Bisschen faul sind, und stopfen dort eine sogenannte Füllung hinein, die aus Quecksilber, Gold, Porzellan oder Plastik (oder einer Mischung von allem vieren) besteht. Sie behaupten dann, so das Ziehen von Zähnen zu vermeiden, aber tatsächlich haben solche Füllungen zur Folge, daß die Patienten immer und immer wieder kommen müssen, weil die Füllung meistens nicht all zu lange dort bleibt, wo der Zahnarzt sie hingestopft hat.

Diese Ärzte, die meistens gar keine Ahnung von Medizin haben, und deshalb von anderen Medizinern gezwungen wurden, die Silbe "Dent" hinter ihrem Dr. Med. zu führen, wurden so ein verbreiteter Berufsstand, und verdienten durch das Quälen der Patienten auch immer mehr Geld.

In dem sie das Gerücht verbreiteten, ein schöner Überbiss, wie ihn Hasen, Bieber, Pferde oder die Familie der Simpsons stolz zur Schau tragen, sei bei Kindern eine böse Krankheit, entwickelten sie die «Kieferorthopädie». Im Namen dieser sogenannten Wissenschaft schufen sie dann die Zahnspange, auch Zungenquetsche genannt, ein mittelalterliches Folterinstrument, das die Zähne in alle Richtungen dreht und eine undeutliche Sprechweise verursacht. - Damit verschafften sie dann ihren Kollegen, den Logopäden, auch gleich wieder jede Menge neue Patienten. Für Kinder, die versuchen, ihre ungeliebte Spange oder Klammer loszuwerden, in dem sie sie ausspucken oder verschlucken haben sich die Kieferorthopäden sogar noch eine verschärfte Variante der Folter einfallen lassen: Zur Strafe bohren sie diesen nämlich Löcher in die Vorderzähne, und schrauben die Zahnspange mittels sogenannter "Bänder" fest, was ein Gebiss wie das des aus den James Bond-Filmen bekannten Beissers ergibt, und dauer- wie schmerzhafte Maulsperre garantiert!

Neben diesen primären Tätigkeiten können Zahnärzte auch modische Verschönerungen an Zähnen - sogenannte Zahnkosmetik - vornehmen und z. B. Texanern, neureichen Ölmillionären und Goldschürfern sowie Rappern Brillianten oder kleine, goldene Bildchen in die Vorderzähne einsetzen.

Weiterhin werden sie von der Polizei gerne zur Identifizierung von schlecht erhaltenen toten Leichen herangezogen, da das nach einer durchschnittlichen Anzahl Zahnarztbesuche zu Lebzeiten einzigartige Zahnschema eine ebenso sichere Zuordnung der Person erlaubt, wie die Fingerabdrücke bei einem gut erhaltenen Menschen. Bei - noch - lebenden, dringend Tatverdächtigen kann ein (erzwungener) Zahnarztbesuch sich auch sehr positiv auf die Bereitschaft zu einem Geständnis auswirken. Wegen letzterem Talent haben die meisten Superschurken mindestens einen Zahnarzt in ihrem Mitarbeiterstab.

Das Geheimnis Bearbeiten

Das Geheimnis des Erfolgs der Zahnärzte ist, dass sie mit dem Teufel (Welcher auch gleichzeitig Deutsche Gesundheitsministerin ist) einen Vertrag geschlossen haben, daß sie mit ihrem Hobby, ihre Mitmenschen zu quälen, viel Geld verdienen und dann auch noch privat versichert werden. Dafür haben sie sich aber einen festen Platz in der Hölle reserviert. Da Zahnärzte durch Inhalation von Lachgas, das eigentlich die Schmerzen der Patienten lindern soll in Vollrausch geraten, sind fast alle Zahnärzte auch Dealer.

Siehe auch: Bearbeiten

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