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Weihnachtsmann im Dienst.jpg

Auch der Weihnachtsmann kann nicht fliegen, hat aber jede Menge Hilfsmittel zur Verfügung

Weihnachtsmann, der... ist so etwas wie ein Christkind., nur eben mit ´nem Bart und Falten. Im Volksmund kennt man ihn auch unter dem Namen Placeboy, weil meist nur zu Besuch kommt, wenn man an ihn glaubt. Manche gehen aus diesem Grund sogar soweit, ihn als Begründer der Homöopathie anzusehen, jedoch konnte diese These bisher nicht belegt werde.

Offiziell ist der Weihnachtsmann nicht verheiratet, das könnte auch daran liegen, dass er ein sehr einseitigen Kleidungsstiel pflegt und das Reiten lieber mit dem Rentieren praktiziert. Zu seiner Verteidigung sei aber gesagt, dass Augenzeugen ihn haben schon kuscheln mit der Zahn-Fee gesehen haben wollen. (Angeblich erklärte sie sich für den Heiratsfall sogar bereit, den Doppelnamen Santa-Fee anzunehmen, aber das sind nur Gerüchte aus der nicht im Bilde Zeitung)

Nachforschung in althistorischen Geburtsdokumenten belegen, dass der Weihnachtsmann schon sehr alt ist, quasi schon alt war, als das einfache Volk noch Höhlen bewohnte. Aus dieser Zeit scheint wohl auch sein Sprachschatz zu stammen, denn außer einem „Hoh Hoh Hoh“ sind bisher keine bedeutenden Äußerungen von ihm gehört worden.

Der Weihnachtsmann ist außerdem einer der unhöflichsten Gesellen dieses Planeten. Er betritt ständig ohne zu fragen fremde Häuser, klopft nicht an, steigt gar einfach durch den Kamin ein und fühlt sich bei Hinz und Kunz fast wie zu Hause. Bei den Kindern schleimt er sich dann noch mit Geschenken ein, die den Eltern noch so manch schlaflose Nacht bereiten werden (z.B. Trommel, Schlagzeug oder auch mal ein netter Elektroschocker für den Sohnemann und eine nette Gurke mit Vibrationsalarm für das Töchterchen).

Glücklich kann sich schätzen, wer ein Haus ohne Schornstein, besonders ein modernes Passivrauchhaus besitzt, denn diese sind ihm in der Regel ein Gräuel und meist besucht er sie gar nicht.

Die meiste Zeit im Jahr hat der Weihnachtsmann viel zu tun, im Frühjahr und im Sommer frönt er meist der Nessi-Leidenschaft und sammelt dabei allerlei Zeug zusammen, welches er dann im Herbst verpackt und Winter sozusagen wieder entsorgt. Früher brachte er seine Sammelsurium noch mit einem hinter Rentiere gespannten Wagen (im Norden) oder Dromedare (im Süden) herum, seit den 70ern ist er jedoch motorisiert. In Anlehnung an eines seiner Fahrzeuge, welches er lange Zeit gefahren hat, hat man ihm auch den Spitznamen Manta-Klaus gegeben. Mit dem Tantra-Klaus hat aber er hingegen nichts zu tun.

Finanziell ist Manta-Klaus aber heute erheblich besser ausgestattet, als noch in den 70ern, denn seit er einen Werbeexklusivvertrag mit einem Limonadenhersteller geschlossen hat, mangelt es ihm eigentlich an gar nichts mehr. Seit seinem plötzlichem Reichtum, donnert er auch gerne rücksichtslos mit einem beleuchteten roten Gertänke-Laster über die Straßen, so dass man ihn in einigen Gegenden schon Panzer-Klaus nennt.

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