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Waldheims Pferd um 1939

Waldheims Pferd war das Pferd von Kurt Waldheim und zudem eine wichtige Persönlichkeit in der SS in der Nazizeit (bis 1945).

Frühe Jahre Bearbeiten

Das Pferd wurde 1920 auf einer Farm in Österreich geboren (wo genau, ist unklar). Es verbrachte seine ersten 9 Jahre auf dieser Farm. Keiner wollte es kaufen, weil es geistig leicht zurückgeblieben war. Schließlich aber wurde es 1929 von Kurt Waldheim gekauft, der mit dem Pferd Ausritte durch ganz Europa machen wollte, um Werbung für das Waldheim zu machen. Er kaufte das Pferd, weil es aufgrund seiner Debilität günstiger als andere Pferde war.

Die NS-Zeit Bearbeiten

1934 wanderte Waldheims Pferd nach Deutschland aus - das heißt, ins Deutsche Reich. Es bewarb sich dort als Zielscheibe zum Üben für die Waffen-SS. Adolf Hitler war für die Aufnahme des Pferdes in die SS, doch wurde es keine Zielscheibe, sondern SS-Gauleiter am Arsch der Welt.
Innerhalb kürzester Zeit erlernte das Pferd die Menschensprache. 1936 konnte es ganze zwei Worte sagen: "Heil" und "Hitler". Dafür wurde das Pferd mit einem Hakenkreuz-Brandmal belohnt. 1938, nach der Angliederung Österreichs ans deutsche Reich, traf das Pferd Kurt Waldheim wieder und machte Werbung für ihn. In der NS-Zeit war Waldheim daher ein wichtiger Mann.

Der 2. Weltkrieg Bearbeiten

Die Probleme begannen im Zweiten Weltkrieg. Der damalige Oberbefehlshaber der SS in Österreich, Siegfried Siegheil, starb 1940 wegen Verblödung. Deswegen wurde Waldheims Pferd zum neuen Oberbefehlshaber. Berichte von Zeitgenossen beschrieben das Pferd als durchsetzungsfähig, stark, restriktiv - eine wahre Führungspersönlichkeit.

Ab 1943 begann der langsame Untergang des Pferdes. Es wurde drogensüchtig und das Gehirn des Pferdes löste sich durch die vielen Drogen langsam auf. Das fiel jedoch innerhalb der SS zunächst nicht auf, da es als normal galt, hirnlos zu sein.
1945, kurz vor Ende des Kriegs, geriet Waldheims Pferd in russische Gefangenschaft. Kurze Zeit später wurde das Pferd zu 20 Jahren Haft verurteilt.
Doch es entkam und floh in die Schweiz. 1948 starb das Pferd in Zürich. Der offizielle Todesgrund ist "Überdosis Morphium", doch in Wirklichkeit lief es anders: Das Pferd versuchte, ein wissenschaftliches Buch über Albert Einstein zu lesen, wobei sich sein Gehirn unrettbar verwickelte. Es starb als letztes seiner Art.

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