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Tor zur Hölle

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Höllentor.jpg

Ein Höllentor in einer Berliner U-Bahn Station.

Das Tor zur Hölle ist ein direkter Zugang zur Hölle und kann in den unterschiedlichsten Formen auftreten. Meistens ist das Tor zur Hölle als unscheinbarer Mülleimer getarnt oder befindet sich in Form eines Schranks in einer U-Bahn Station.

AnwendungBearbeiten

Höllentor2.jpg

Ein kleineres Höllentor in Form eines Mülleimers.

Menschen, die sich reif für einen Aufenthalt in der Hölle halten oder aufgrund ihrer Schandtaten dorthin verbannt werden sollen, erreichen die Hölle durch diese Tore problemlos und schnell. Tritt man ganz nah an das Tor heran, verspürt man einen starken Sog und wird von dem Zugang zur Hölle regelrecht verschluckt. Durch ein Wurmloch gelangt der Verdammte dann in Nanosekunden in die Hölle, nachdem er sich am Eingang derselbigen kurz ausgewiesen hat.
Gelegentlich kommt es zu irrtümlichen Höllenreisen von Gutmenschen, die in der Hölle nichts verloren haben, aber dennoch von den Höllentoren verschluckt wurden. Meistens klärt sich das Missverständnis binnen weniger Sekunden auf und die irrtümlicherweise Verschluckten werden von den Toren wieder ausgespien.
Luzifer hat deshalb schon unzählige Schadensersatzklagen am Hals und arbeitet fieberhaft an einer Verbesserung des Systems, damit die irrtümlich ausgeführten Verschluckungen ein Ende haben und nur noch wirklich böse Menschen von den Toren aufgesogen werden.

Hoellentor3.jpg

Für einen kurzen Augenblick sah Albert von Schrenck-Notzing in die Hölle und wurde anschließend von ihr verschluckt.

Die Wiedergeburt des Parapsychologen Albert von Schrenck-Notzing entdeckte im Jahr 2002 den Zugang zur Hölle in seinem Backofen. Als er gerade eine Rhabarberwähe in den Ofen schieben wollte, öffnete sich an der Hinterwand des Ofens ein Tunnel, die Dreidimensionalität im Innern der Metallkammer verschob sich ins Multidimensionale und Herr Schrenk-Notzing sah für einen kurzen Augenblick in die Hölle hinab und wurde daraufhin in den Höllenschlund hineingesogen und erst nach zwei Wochen wieder freigegeben. Nach diesem Erlebnis entwickelte der Forscher augenblicklich einen Verfolgungswahn, der ihn seitdem nicht mehr losgelassen hat. Seit dieser Entdeckung treffen sich regelmäßig Gruftis, Satanisten und Nihilisten zu sogenannten Backofenséancen, bei denen sie versuchen, durch einen Backofen Zugang zur Hölle zu bekommen, was den besonders teuflischen von ihnen auch gelegentlich gelingt, obwohl ihre Zeit eigentlich noch nicht gekommen ist.

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