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Hudongsuppe.jpg

Die japanische Hudongsuppe schmeckt besser, als sie aussieht.

Als Suppe bezeichnet man verschiedenste Konglomerate aus Essensabfällen in flüssiger Form. Sie kann aus allem bestehen, was man sich vorstellen kann und manchmal auch aus Zutaten, die das menschliche Fassungsvermögen sprengen.

ZubereitungBearbeiten

Um Suppe zuzubereiten, braucht es folgende Zutaten:

  • 1 Herd oder Feuerstelle
  • 1 Suppentopf oder Bundeswehrhelm
  • Wasser oder eine andere verfügbare Flüssigkeit
  • Essensreste, Schlachtabfälle, Sperrmüll - wahlweise auch frisches Gemüse und frisches Fleisch, was die Suppe aber weniger schmackhaft macht.
  • Gewürze wie Salz, Pfeffer, Kokain, Amphetamin oder getrockneter Fliegendreck von südafrikanischen Demenzfliegen.
Alle Ingredenzien sehr klein schneiden oder im Häcksler schreddern und in der verfügbaren Flüssigkeit aufkochen. Danach auf mittlerer Hitze gar kochen, bis alle Krankheitserreger abgetötet sind. In einem Suppenteller oder Suppentasse servieren und mit dem Suppenlöffel verzehren. Wahre Genießer verzichten auf die Beigabe von Maggi, da dieses den wahren Geschmack der Suppe verfälscht.

Regionale UnterschiedeBearbeiten

In den westlichen Ländern wird die Suppe hauptsächlich als Vorspeise verzehrt, es sei denn es handelt sich um Eintöpfe, die aufgrund ihrer Nahrhaftigkeit auch als Hauptgericht taugen.
In asiatischen Ländern wird die Suppe oft als Hauptgericht verzehrt und in ihr werden allerlei Zutaten verarbeitet, die sonst in der Bio-Mülltonne oder auf dem Sondermüll gelandet wären. Die Suppenkultur Chinas und Japans ist legendär und ein Europäer, der zum ersten Mal eine chinesische Schlangensuppe gekostet und diese umgehend wieder ausgespien hat, wird dieses Erlebnis nicht so schnell vergessen.
In Südafrika ist die Blutsuppe das Hauptnahrungsmittel der Slumbewohner und ihre einzige Möglichkeit, an tierische Proteine zu gelangen. Sie wird aus dem Blut geschlachteter Tiere gewonnen, das normalerweise von den Schlachthäusern im Abfall entsorgt wird.

Schlabbersuppe.jpg

Ostwestfälische Schlabbersuppe mit Graupenimplantat.

Die ostwestfälische Schlabbersuppe ist eine Spezialität, die nur von Ostwestfalen genossen werden sollte, da ihre bedenkliche Zusammensetzung für die Mägen normaler Zeitgenossen nicht aufnehmbar ist und zu sofortigem Darmverschluss führt.

NebelsuppeBearbeiten

Die Nebelsuppe ist eine Sonderform der gemeinen Suppe und wird besonders gerne in Bergtälern und Flussauen verspeist. SIe besteht einzig und allein aus kondensiertem Wasserdampf, der mit ein wenig CO2 angereichert die köstliche Nebelsuppe ergibt. Wahlweise kann diese Köstlichkeit auch mit Graupelschauern und Windböen verfeinert werden.

Siehe auchBearbeiten

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