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Platzangst, die ... ist eine bereits seit der Antike bekannte Erkrankung der menschlichen Wahrnehmung.



(...kein Platz hier für ein Inhaltsverzeichnis, wirklich nicht..siehe lieber unten...)



HintergrundBearbeiten

In der Geschichte zeichnete sich die Erkrankung, wie historische Texte aus Französien belegen, vorwiegend durch die Angst vor einem auf den Kopf fallenden Himmel aus (vgl. Gallisches Testament, Buch SGB XII, Asterix-Evangelium), während heute tatsächlich die Angst vor dem spontanen oder willkürlichem Platzen an sich im Vordergrund steht. Ursächlich für das häufige Auftreten der Erkrankung in der heutigen Zeit ist das große Platzangebot, wie es z.B. in vielen modernen Geschäften oder aber auch in Neubauwohnungen vorzufinden ist. Ursprünglich sollte durch die permanente Bereitstellung von Flächen (Platzangebot s.o.), die für das ungestörte Platzen nach DIN 0815 geeignet sind, das Platzproblem in deutschen Städte und Gemeinden aber auch Dörfern reduziert werden. Bisher jedenfalls wurde dieses Ziel nicht erreicht erreicht. Immer wieder glauben Oppositonelle in lokalen Gremen auch einen Platzmangel in ihrem Ort feststellen zu können, diese Einstellung ist nach Ansicht von Menschenrechtlern aber babarisch.

Mögliche UrsachenBearbeiten

Bei vielen Menschen, so belegen Studien ist die Platzangst auch gar nicht so unbegründet wie vielleicht immer vermutet wird. Besonders Leute, die mehr als 8 Kilo Plätzchen am Tag zu sich nehmen oder stetig in unregelmäßigen Abständen Eis- oder andere Kalorienbomben verzehren, gehören zu Risikogruppe in Bezug auf das spontane Platzen. Platzende Hosen, Hemden oder Beziehungen, sind dabei eigentlich nur Randerscheinungen. Nicht zu unterschätzen ist auch die übertriebene Neugier als Ursache für ein spontanes Platzen.

BehandlungBearbeiten

Gegen die Platzangst ist bis dato noch kein Kraut gewachsen. Einzig in seltenen Fällen Erfolg versprach die Behandlung mit diversen Platzebos. Doch nur bei einer geringen Prozentzahl der Bevölkerung in Deutschland stellte sich tatsächlich ein nachhaltiger Platzeboeffekt ein.

WirtschaftBearbeiten

Die meisten Wirtschaften haben ein so großes Platzangebot, dass kein Mensch wirlich Angst vor Platzproblemen haben muss. Bekommt ein Gast hingegen in heimischen Wirtschaften tatsächlich keinen Platz angeboten, so muss er Wohl oder Übel eine andere Kneipe aufsuchen.

HandelBearbeiten

Der Handel hat sich inzwischen auf die Angst vieler Menschen vor dem Platzen eingstellt. Autos wie zum Beispiel der Platzo werden im Rahmen des Marketings als wahre Platzwunder beschrieben, also als Fahrzeuge, die trotz Kleinwagendaseins immer noch genug Platz bietet, um mal so richtig ungestört explodieren zu können. Ferner ist die Industrie selbstverständlich nie müde, die hiermit einhergehende Robustheit der Vehikel auch durch entsprechende Werbespots zu belegen.

Medien, Poltik und aktuellesBearbeiten

Die Medien, allen voran Contra 8 oder Erteeelplus schlachten das Thema im Namen der Öffentlichkeit bis ins Detail aus. Zeitungen wie z.B. die Bald-Zeitung erwerben immer wieder Explosivrechte für eine Explosivstory an Platzern von berühmten Personen, wie z. B. Politikern, Managern oder Locopediaautoren um damit jeden Menge Kohle scheffeln zu können. In der Parteilandschaft (liegt irgendwo in Vorderabsurdistan) können sich Gruppierungen wie der Flotte-Delinquenten-Pulk spätestens seit Januar 2010 keinen weiteren Platzer mehr erlauben, denn neben dem Volke dürfte sonst auch wohl den Investoren irgendwann der Kragen platzen (das tut auch weh).

Andere Formen der PlatzangstBearbeiten

Davon zu unterscheiden ist grundsätzlich die passive Platzangst, hierbei fürchten Verantworliche z.B. in Rathäusern oder in der Poltik sich vor dem Platzen von Menschen auf ihren öffentlichen Flächen oder im Schlimmstfall direkt vor ihrer Haustür. Die Erfahrung zeigt leider, dass dem spontanen Platzen auch mit gesetzlichen Regelungen nicht beizukommen ist. Viele Städte versuchen dennoch immer wieder erfolglos durch willkürlich verteilte Platzverweise oder Platzverbote, dass ungenehmigte Platzen zu verhindern. Die Initiative Platz schaffen, geht inzwischen andere Wege, sie versucht die Kommunen dahin zu bewegen, dass statt übermäßigem Platzangebot einfach Flächen in Außenbereichen zur Verfügung gestellt werden, die dann durch aushändigung einer Platzkarte nach erfolgreich abgeschlossenem Genehmigungsverfahren an Bürger verteilt werden können. Nach Ansicht der Verantwortlichen wäre dies die stabilste Lösung und würde zu einer deutliche Entspannung in Bezug auf passive und aktive Platzangst führen.

Siehe vielleicht auch Bearbeiten

Platz gefundenBearbeiten

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