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Nordrein-Westfallen ist dasjenige Bundesland von Deutschland mit den meisten Einwohnern. Damit es nicht zuviele werden, hat es seinen namensgebenden Mechanismus: Von Norden drängen immer viele Menschen rein, wodurch im Westen immer entsprechend viele raus fallen, kurz gefasst also Nord rein - West fallen.

Der 1. Weltkrieg begann auf diese Weise, da damals aus Norden jede Menge Polen rein kamen. Da waren nach Westen hin einfach soviele rausgefallen, dass es aussah wie eine deutsche Invasion in Belgien. Damals waren die Franzosen auf dem Schokoladen-Trip und gruben gleich ein paar Schützengräben, um die belgische Schokolade zu verteidigen gegen die Boschs. Da die grad schliefen, wachten sie auf vor Schreck, und gruben selber Schützengräben, um darin weiter zu schlafen. Das war ihr sogenannter Schliefen-Plan.

Nachdem im 2. Weltkrieg ähnliches passierte - mit Westwall statt Schützengräben - wurde eine Schlepperbande gegründet, die alle aufsammelt die im Westen raus fallen, um sie dann von Belgien über Holland nach Ostfriesland bringen, von wo aus sie wieder in den Norden rein können. Dadurch unterliegt die Bevölkerung Nordrein-Westfallens zur Zeit einem stabilen Rotationssystem, bei dem auf Dauer keiner mehr verloren geht in Kriegskalamitäten.

Trotz dem ständigen Durchlauf von Menschen hat "NRW" auch einen Beitrag zur Kultur geleistet: Das Barock-Zeitalter. Es hatte sein Zentrum in Gelsenkirchen. Die Puttenmacher waren für die witzigen Auszierungen von Kirchen und Schlössern zuständig. Daher nannte man sie "Schalke".

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