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EinleitungBearbeiten

Die bisherige Kosmologie mit Urknall, Ausbreitung des Universums mit Lichtgeschwindigkeit, aber auch die Entstehung des

Lebens auf unserem Globus u.s.w. muss nach Erkenntnissen des Schorschi Schnabbelschnut (südhessischer Filosof, Kampf-

trinker(noch in Ausbildung), Allroundnaturwissenschftler (na ja, fast), Autor der hessischen Anekdoten und Hans Wassereis

(Beruf unklar)  umgeschrieben werden. Die Beiden haben dies eindeutig bewiesen.

Alter des Universums Bearbeiten

Die Ursache der Galaxienbildung waren die Weltenhühner, von denen einst etwa 33 000 existierten. Schorschi Schnabbelschnut

spricht von Weltenhinkel, das ist aber das Gleiche. Unklar ist, ob es auch Weltenhähne (Weltengockel) gab oder noch gibt.

           Unser Universum ist nicht 14 Milliarden Jahre alt, wie viele Astronomen unwissend fälschlich behaupten, sondern nur

etwa 624 Millionen Jahre. Denn seit dieser Zeit existieren erst die Weltenhühner, wie Hans Wassereis (begnadeter Schnorrer

in bestimmten Kneipen) dem südhessischen Filosofen erklärte.

Diese Weltenhühner, auch göttliche Wundervögel oder Kosmoshühner genannt, sind nämlich der Ursprung von Allem, also nicht

nur von den Sternen, den Planeten und Monden, sondern auch von den Pflanzen und Tieren, einschließlich uns Menschen, aber

auch von den Zecken, Stechmücken und Grasmilben.

Herkunft der Weltenhühner und Ursachen der Planetenbildung Bearbeiten

Die Weltenhühner sind göttliche Wesen. Ihr Ursprung ist unklar.

Der Hüter, von dem Hans Wassereis sein Wissen hat, hat ihm aber fest versprochen ihn darüber aufzuklären, wenn er die not-

wendige Reife erlangt hat. Leider wissen die Wissenschaftler, z.B. Schorschi Schnabbelschnut, nicht, wann das der Fall sein

wird oder ob Hans W. jemeils reif wird.    Hans Wassereis ist angeblich erst 61. Schorschi Sch. spricht von ca.42, was aber

vermutlich auch falsch ist.

Also: Eigentlich ist Hans W. noch ein blutjunger Hüpfer, aber seine Leber ist bereits arg angegriffen. Wir wissen also nicht, ob der

Hüter noch rechtzeitig unseren Hans aufklären wird. Was aber gesichertes Wissen ist, ist Folgendes:

Ungefähr 127 Millionen Jahre lebten die Weltenhühner allein im weiten Kosmos, was sie langsam, aber stetig, immer unerträglicher empfanden.  Sie begannen deshalb ihre Eier auszubrüten, um mit möglichst vielen Welten-Hühnerküken be-

glückt zu werden.

Die göttlichen Wundervögel hatten damit leider keinen Erfolg, denn beim Brüten entstand stets sehr viel Hitze, 40 000 Kelvin

und noch mehr. Die Eier konnten dieser enormen Hitze nicht standhalten und zerplatzten mit einem Knall.

Unwissend und fälschlich haben dies viele Astronomen als Urknall bezeichnet. Es gab aber nicht nur einen "Urknall", sondern

viele Urknaller, in der Szene Urknälle genannt..

Aus den größeren Teilstücken entstanden die Sterne, auch unsere Sonne, aus den kleineren, die rasch abkühlten, die Planeten.

Rundbild 1

Beginn des Lebens auf der Erde Bearbeiten

Wegen der großen Hitze bekamen die Weltenhühner Probleme mit ihrem Magendarmtrakt.

Häufiger als sonst mussten sie kacken und ihre Hühnerkacke spritzte überall mit Licht-

geschwindigkeit rum, auch einzelne, bereits entstandene Planeten, bekamen was ab.

Aus diesen Verdauungsprodukten entstand dann, etwa vor 398,5 Millionen Jahren, das Leben auf unserer Erde.

Der Weltenraum ist erfüllt mit diesem Lebensmaterial. Zukünftige Generationen, die inter-

stellare Reisen durchführen, können dies nutzen und tote Planeten beleben.

        Die berechtigte Frage, was die Wundervögel denn bisher gefressen hatten, es gab ja 

(anscheinend?) noch nichts, ist noch nicht geklärt.                                                             So sah die Erde am Anfang

                                                                                                                                       aus. Etwas links von der

                                                                                                                                        Mitte ist der Einschlag der

                                                                                                                                        Hühnerkacke zu erkennen.

Galaxienbildung und Weltengeist   Bearbeiten

Geklärt ist aber, laut Erkenntnissen von Hans Wassereis und Schorschi Schnabbelschnut, die Tatsache, warum so viele

Galaxien im Weltall existieren. 

Die Weltenhühner konzentrierten tonnenweise den Weltengeist und pickten ihn begierig auf. Sie glaubten durch dessen Genuss

den höchsten Grad der Weisheit zu erlangen.

Sie wurden jedoch nicht weise, sondern explodierten dabei. Aus den Explosionsrückständen entstanden die Galaxien.

Nur ganze 23 von ursprünglich 33 000 Kosmoshühner überlebten.

Ein Huhn explodierte nicht vollständig, daraus bildete sich dann der Planet Saturn mit seinen Ringen. Ganz geklärt ist dies aber

nicht, vielleicht war dieser Planet auch nur eine Folge eines misslungenen Brutversuches.

Den Weltengeist müssen wir uns als rötlichen, feinsten Materiestaub vorstellen. Nach Aussagen des Hans Wassereis soll es

davon einhunderttausend Tonnen im Weltraum, gleichmäßig verteilt, geben.     Hans Wassereis (begnadeter Schnorrer was

Trinkzechen angeht) war bisher der einzige Mensch, der etwas Weltengeist kosten (lecken) konnte. Er schmeckt wie Vanille-

Pulver mit Kirschgeschmack, ließ er verlauten.

Beweis dieser bahnbrechend neuen Erkenntnisse  Bearbeiten

Hans Wassereis, von dem diese Erkenntnisse angeblich stammen, hat keine physikalische Studien betrieben, sondern nur

(was heißt hier nur........glücklicherweise) begnadete Träume erlebt.

Es ist aber eindeutig erwiesen, dass er Recht hat. Als Beweis führt er an, dass er innerhalb von nur vier Wochen  dreimal eine

Viererlottoreihe richtig in seinen Träumen vom Hüter vorausgesagt bekommen hatte.

Schorschi Schnabbelschnut hatte sich häufiger als Kritiker des Hans Wassereis beschrieben. Dies hat er aber nicht immer

gerade überzeugend dargestellt. Manche sagen auch, diese Kosmologievorstellungen kämen von ihm und er hätte sie dem Hans

Wassereis erst eingeredet.

Weitere Informationen Bearbeiten

Die entsprechenden Erlebnisprotokolle (zweisprachig, hessisch und deutsch) sind zu finden unter:

      Bearbeiten

        www.hessischeanekdoten.de/40815.html         (Universum)

        www.hessischeanekdoten.de/42612.html          (Planeten)

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