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Die Milchmädchenrechnung ist eine von der Forscherin Maria Currywurst während ihrer Zeit als Milchmädchen erfundene mathematische Formel zur Berechnung von Bilanzen und öffentlichen Haushalten. Das Geniale an dieser Berechnungsmethode ist, dass unter dem Strich immer ein PLUS herauskommt, weshalb diese Formel besonders bei den Finanzministern der westlichen Länder sehr beliebt ist. Aber auch Privathaushalte wenden die Milchmädchenrechnung an, um sich mithilfe von überteuerten Krediten all die schönen Dinge des Lebens leisten zu können, ohne dabei auf ihre tatsächliche Bonität achten zu müssen.

Die FormelBearbeiten

 a(x,y) \frac{\partial^2 u(x,y)}{\partial x^2} + b(x,y) \frac{\partial^2 u(x,y)}{\partial x \partial y} + 
c(x,y) \frac{\partial^2 u(x,y)}{\partial y^2} + d(x,y) \frac{\partial u(x,y)}{\partial x} + e(x,y) \frac{\partial u(x,y)}{\partial y} + f(u,x,y) = +1.000.000€

Bei der Berechnung von Schuldzinsen werden immer nur die Koeffizienten der höchsten Zinssätze (hier 2. Ordnung) in der Gleichung betrachtet:

Wenn  a(x,y) c(x,y) - b(x,y)^2/4 > 0 geht die Rechnung auf.
Wenn  a(x,y) c(x,y) - b(x,y)^2/4 = 0 geht die Rechnung auch auf.
Wenn  a(x,y) c(x,y) - b(x,y)^2/4 < 0 geht die Rechnung sowas von auf, dass sich jedes weitere Nachrechnen erübrigt.

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