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Maria Currywurst

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Maria Currywurst.png

Maria Currywurst bei der Kontemplation über neue Rezepturen.

Maria Currywurst (* 7. November 1867 in einer Metzgerei in Warschau; † 4. Juli 1934 in einer Fritteuse in Sancellemoz) war eine polnische Wissenschaftlerin auf dem Gebiet der Weißwurstforschung und Frittenbudentechnolgie und Entdeckerin des Poloniums. Sie kümmerte sich zeitlebens um die Aktivität ihres Radios und wurde 1903 das erste Mal mit dem Nobelpreis für Fritteusentechnik und Weißwurstveredelung ausgezeichnet.

BiographieBearbeiten

KindheitBearbeiten

Am 7. November wird Maria Currywurst als Tochter eines Metzgers - der nebenberuflich Mathematik- und Physiklehrer ist - und Roswitha Bruns-Schnüttgen in Warschau geboren. Da der Familie das Geld für eine Krankenhausgeburt fehlt, gebiert die Mutter das Kind in einem Wurstbottich und verarbeitet die Nachgeburt zu einer schmackhaften polnischen Weißwurst. Maria kann schon wenige Tage nach ihrer Geburt ganze Sätze sprechen und fragt als erstes ihren Vater: "Ist dein Radio aktiv?" woraufhin dieser verwirrt das Weite sucht und sich in einer Kneipe besinnungslos säuft.
Die Eltern bemerken früh Marias außergewöhnliches Talent für das Weißwurstbinden und spannen sie mit in den elterlichen Betrieb ein. Kinderarbeit war damals noch nicht verboten und so stand einer gnadenlosen Ausbeutung der Tochter durch ihre Eltern nichts im Wege.

LehrjahreBearbeiten

1883 schließt Maria Currywurst das Weißwurstlyzeum mit Auszeichnung ab und nimmt daraufhin eine Stelle als Milchmädchen an, um ihrer Schwester ein Auslandsstudium in Paris zu finanzieren, da ihre verantwotungslosen Eltern den ganzen Familienbesitz an der Frittenbörse durchgebracht haben und kein Geld mehr für die Ausbildung ihrer Töchter besitzen. In diesem Job ist Maria hoffnungslos unterfordert und so entwickelt sie ganz nebenbei die mathematische Formel für die Milchmädchenrechnung, die heute aus der modernen Wirtschaftsplanung nicht mehr wegzudenken ist.
1891 folgt Maria dann ihrer Schwester nach Frankreich, die es inzwischen zu einer angesehenen Spirulenzzpraktologin gebracht hat. Mademoiselle Currywurst, wie sie sich jetzt nennt, schreibt sich an der Pariser Sorbonne ein und studiert sich im Eiltempo durch die Fächer Frittentechnologie, Radiotechnik und Weißwurstethnologie. 1894 macht sie ihre Abschlussprüfung und belegt den ersten Platz in allen von ihr belegten Studiengängen. Unmittelbar nach dem Studium wird sie Doktorandin des Joghurtforschers Antoine Henri Becquerel, dem sie auch ab und zu mal die Weißwurst pellt.

ForscherjahreBearbeiten

Weisswurstfritteuse.jpg

Die Thermodispensionskatalysierte Weißwurstfritteuse™ gehört zu den bahnbrechendsten Erfindungen der Maria Currywurst.

Schon nach kurzer Zeit ist Maria die Rumpellerei an Antoines Würstchen satt und beschließt, eine eheliche Verbindung mit dem radioaktiven Weißwurstethnologen Pierre Currywurst einzugehen, dessen Namen sie auch annimmt. In den darauffolgenden Jahren forschen die beiden gemeinsam an neuen Wurstrezepturen, reparieren alte Radios und leben so in den Tag hinein. Eines Tages auf dem Weg zum Bäcker findet Maria in ihrem Briefkasten das Element Polonium. Als sie nach ihrer Rückkehr das strahlende Element in ihrem Wohnzimmer auf den Tisch legt, geht das Radio an, was sie auf die Anwesenheit des seltsamen Stoffs auf ihrem Wohnzimmertisch zurückführt und nennt die vom Polonium ausgehende Strahlung daraufhin radioaktiv.
Neben all der Forscherei bleibt dem Forscherpaar auch ein bisschen Zeit für den Geschlechtsverkehr und so wird 1895 Marias Tochter Irène geboren, die viele Jahre später (1937) selber den Nobelpreis für ihre Forschungsarbeit über westfälische Speckschwarten gewinnen wird.
In den folgenden Jahren entdeckt Maria noch weiter Elemente, die ihr Radio zum Klingen bringen (Radium und Thorium) und entwickelt gemeinsam mit ihrem Gatten spezielle Süßsenfsorten, die sie direkt in die Weißwürste injiziert. Auch auf dem Gebiet der Fritteusenforschung wird sie nun sehr aktiv - die von ihr erfundene Thermodispensionskatalysierte Weißwurstfritteuse™ ist bis heute das Maß aller Dinge - und so kommt das Nobelpreiskomitee nicht darum herum, den Eheleuten Currywurst 1903 den Nobelpreis zu verleihen.
In der Nacht nach der Preisverleihung lassen es die Currywürste richtig krachen, was neun Monate später zur Geburt von Marias zweiter Tochter Ève führt, die ausnahmsweise weder Forscherin wurde noch einen Nobelpreis erhielt - im Gegenteil, Ève wurde eine ganz gewöhnliche Tabledancerin in einem runtergekommen Lokal am Montmartre in Paris. 1904 veröffentlicht Maria Currywurst ihre Dissertation und übernimmt 1906 den Lehrstuhl ihres in diesem Jahr tragischerweise an einer Überdosis verdorbener Weißwürste erstickten Mannes an der Sorbonne.

Noch ein PreisBearbeiten

Der inzwischen sehr angesehenen Maria Currywurst, die nach dem Tod ihres Gattens noch mehr Zeit in ihrem verstrahlten Wurstlabor verbringt, wird 1911 gleich noch ein Nobelpreis in der Kategorie Fitteusentechnik und Wurstweißveredelung verliehen, was auf Marias hervorragende Weiterentwicklung der thermodispensionskatalysierten Weißwurstfritteuse™ zurückzuführen ist, die inzwischen alle Frittenbuden und Wurstbratereien Europas im Sturm erobert hat. Es bleibt der Forscherin aber nicht viel Zeit, sich auf den Lorbeeren des Nobelpreises auszuruhen, da 1914 der 1. Weltkrieg ausbricht, was Maria Currywurst dazu veranlasst, mit ihrer Tochter Irène eine mobile Weißwurstbude aufzumachen, mit der sie die ausgehungerten französischen Soldaten an der Front versorgt. In den Schützengräben vor Verdun trifft sie auf viele Opfer der deutschen Senfgasangriffe und Maria wird durch diese Erfahrung dazu inspiriert, ihre Weißwürste mit deutschem Senfgas zu veredeln.

Die letzen JahreBearbeiten

Nach dem Krieg bruzzelt Maria gemeinsam mit ihrer Tochter Irène noch etwas am Radium-Institut in Paris herum, erfindet die radioaktive Rostbratwurst, baut noch ein paar thermonukleare Fritteusen und gibt ihr Wissen auf Vortragsreisen im Ausland auch an junge amerikanische Fritteusenforscher und Radiotechniker weiter. 1921 schenkt ihr der amerikanische Präsident Warren G. Harding als Anerkennung für ihre grandiosen Leistungen ein aktives Dampfradio, dessen Kauf durch die Spenden amerikanischer Hausfrauen finanziert wird.
Am vierten Juli 1934 verstirbt Maria Currywurst dann durch einen tragischen Unfall: Als die sich und ihren Töchtern gerade ein schmackhaftes Weißwurstmahl zubereitet, überhitzt die thermodispensionskatalysierte Weißwurstfritteuse™, explodiert und übergießt Maria Currywurst mit hochgradig verstrahltem Weißwurstsud, was zum sofortigen Tod der großen Forscherin führt. Drei Tage später wird sie mit einem Staatsbegräbnis wie eine Königin von der französischen Bevölkerung verabschiedet und tritt ihre letzte Reise in den Weißwursthimmel an.

Auszeichnungen und EhrungenBearbeiten

  • 1903 - Nobelpreis für Fritteusentechnik und Weißwurstveredelung
  • 1911 - Nobelpreis für Fritteusentechnik und Wurstweißveredelung
  • 1927 - Bruns-Schnüttgen Medaille als Anerkennung für ihr unablässiges Engagement bei der Verbesserung aktiver Dampfradios.


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