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Atom
Die Vorstellung, dass die Materie (Stoffe) aus Atomen, Molekülen und Ionen besteht, ist zwar nicht total

verkehrt, aber nur sehr ungenau und bedarf dringenst der Erweiterung.

          Dass die Atomkerne aus Protonen und Neutronen bestehen und diese widerum aus Quarks, ist be-

reits Allgemeinkenntnis, zumindest unter den Fritzen und Liesels der Physik und Chemie, aber immer noch sehr grob. Selbst die Stringtheorie erklärt nicht Alles.   Sie ist übrigens völlig falsch, meint jeden-

falls Sabine Heißwasser. Und die muss es wissen, denn sie hatte schon Kontakt mit den außerirdischen

Lebb. Deren Kenntnisse und Technologie werden wir Menschen wahrscheinlich, wenn überhaupt, erst in 500 oder gar einigen Jahrtausenden erreicht haben.

Vermutlich war diese agile, symphatische, ältere Frau die einzige Person, welche in den letzten 25 bis 30 Jahren Kontakt mit den

kaninchenähnlichen, fremden Wesen hatte und die von jenen über die Grundlagen der kleinsten Teilchen belehrt wurde.

Es existiert noch ein gewisser Hans Wassereis, der ebenfalls strikt behauptet, schon mit den Lebb über dieses Thema ge-

sprochen zu haben, allerdings konnte er das nicht überzeugend belegen.

Die Einwohner vom Kryptodorf Käsebach hatten zwar ebenfalls häufige Kontakte mit den Außerirdischen, aber ihre Gespräche

beinhalteten stets nur unwichtige und geistlose Plaudereien über Wetterprognosen.

Vielzahl von kleinsten Materieteilchen Bearbeiten

Im energetischen Nullzustand existieren genau 3 142 verschiedene kleinste Teilchen aus denen sich unsere sogenannten

Atome und damit die gesamte Materie, d.h. alle Gase, Flüssigkeiten, Feststoffe, zusammen setzten.

Energetischer Nullzustand bedeutet nicht nur absoluter Wärmenullpunkt, also -273° C. Auch alle übrigen Energiearten, z.B.

Bindungsenergien, potenzielle Energien u.s.w. existieren nicht.

Die meisten Physiker meinen heute, in völliger, dumpfer Unkenntnis, dass dies nicht möglich sei. Das würde ja heißen:Das

absolute Nichts. Und selbst das gibt es nicht, behaupten sie.

Erhalten diese 3 142 Teilchen nur ein bisschen Energie irgendwelcher Art, vermehrt sich die Anzahl unterschiedlicher Bau-

steinchen schlagartig auf das 3,14159 fache. Wir haben also unter Normalbedingungen sogar 9 871 klitzekleinste, winzigste

Teilchen, aus denen unsere Sterne, unser Globus, alle Tiere und Pflanzen, und natürlich auch wir Menschen, einschließlich

Popoloch, Hände und Nase, bestehen.

Auffallend sind hier die exakten Zahlenangaben. Jeder, der in der Schule in Mathe nicht gerade eine Dauersechs hatte (hat),

entdeckt sofort die Zahl Pi, die Kreiskonstante.         Dies liegt an der Weltenformel, klärten die Lebb Sabine Heißwasser auf

und vielleicht auch Hans Wassereis.    In der Weltenformel ist die Kreiskonstante mehrmals eingebaut.

Leider konnte unsere begnadete Naturwissenschaftlerin Sabine H. diese Weltenformel nicht genau herleiten.

Bei einem Frauentratschtreffen in einem Cafe an der hessischen Bergstraße wurden ihr mehrere Stücke Sahnetorte spendiert

und natürlich auch zwei Kännchen Kaffee. Sie mühte sich, mit einem Kugelschreiber bewaffnet, auf mehreren Bierdeckeln ab.

Niemand der anwesenden Frauen verstand sie. Unsere Sabine gab zu, dass sie die Weltenformel auch nicht so richtig ver-

standen hat. Man müsste dazu bestimmte mathematische Operationen beherrschen, die bisher aber kein einziger Mathema-

tiker ausführen kann. Auch die besten Computer sind hier nicht hilfreich. Die außerirdischen Lebb meinen, die Menschheit

braucht noch 300 bis 400 Jahre dazu.

Technische Anwendung dieser Erkenntnisse Bearbeiten

Für die Me4nschheit gibt es noch keine Anwendung dieses Wissens. Die meisten Naturwissenschaftler(innen) und Ingenieure

leugenen, in völliger Verblendung, die Tatsache der 9 871 Teilchen.

Sabine Heißwasser kennen viele von ihnen nicht und die wenigen, die mit ihr gesprochen haben, schneiden sie.

Wie wir sehen, ist das Groß der wissenschaftlichen Weltgemeinde noch nicht reif für die Wahrheit.

Dabei sind die Anwendungsmöglichkeiten fantastisch!            Die Lebb beherrschen sie bereits. Sie können jeden x-belie-

bigen Stoff in den energetischen Nullzustand überführen und anschließend durch geschickte (trickreiche) Manipulationen jede

denkbare Materie mit diesen klitzekleinen, winzigsten Teilchen neu aufbauen.
Kleinst M
Um zu verdeutlichen, was damit praktisch produziert werden kann, soll dies mal hier an einfachen Beispielen gezeigt werden.         Die Lebb können aus den Massenstoffen Sand, aber auch gewöhnliche Erde, Meerwasser und Luft jedes Element erzeugen, egal, ob es sich um Gold, Platin, Sauerstoff oder Reinstkohlenstoff wie Diamanten handelt. 

Und nicht nur das. Auch jede x-beliebige (chemische) Verbindung lässt sich mit diesen

Methoden aus den Massenstoffen herstellen, egal ob es sich um Stoffe für Arzeneimittel,

Drogen aller Art, neuartige Kunststoffe   oder wer weiß sonst noch was   handelt.

Die Lebb prognostizieren (sagen voraus), dass die Menschheit in ca. 500 Jahren dafür reif ist, was dann selbstverständlich die Chemie und ihre Anwendung revolutionieren wird.

Helfen die Lebb den Menschen?   Bearbeiten

Auf dem Frauentratschtreffen im Dorfcafe an der hessischen Bergstraße, an denen später auch vereinzelt Männer teilnahmen,

z.B. Schorschi Schnabbelschnut und Klausi Vielschaffer, wurde Sabine Heißwasser gefragt, warum die Lebb nicht schon heute

das notwendige Wissen hierfür der Menschheit übermitteln.

Unsere Sabine nickte nur und verriet, dass sie genau solche Fragen den Außerirdischen gestellt hatte.

Nur eine kleine Minderheit der Naturwissenschaftler würde das verstehen, antworteten die Lebb  und die dann Eingeweihten 

würden das im günstigsten Falle nur ausnutzen. Die Sklavenhalterstaaten des Altertums wären dann im Vergleich zu dem,

was kommen würde, eine Schule der Humanität. Viel wahrscheinlicher aber wäre die gegenseitige Ausrottung der Menschen,

in maximal 5 bis 10 Jahren. Nein, die menschliche Art müsste dies Wissen hauptsächlich schon selbst erarbeiten.

Auch die Tatsache der Existenz von den drei verschiedenen Gravitonen, mit denen die Gravitation beliebig beeinflusst werden

kann, müssen die Wissenschaftler schon selber finden.

In einzeln Fällen können wir aber mit schrittweiser Hilfe der Lebb rechnen, fall sie den Eindruck gewinnen, dass sich manche

Menschen wirklich eifrig bemühen. Ohne ihre Unterstützung brauchen wir mindestens zweitausend Jahre, mit ihrer Hilfe

eventuell nur 500.       Sie sagten:

Dem Fleißigen helfen die Lebb

Der Faule jedoch bleibt ein Depp!

Zusatzinformationen Bearbeiten

Ein Erlebnisprotokoll (hessisch und deutsch) zu diesem Thema ist zu finden unter:

        www.hessischeanekdoten.de/42659.html


Bildernachweis: Fotomontage Schorschi Schnabbelschnut

                       gif-Bild     gifex.de


 

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