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Kiffmaster

Kiffer

Kiffen, eine Lebensweise mit Wirkung

Das Kiffen ist einer der liebsten Freizeitbeschäftigung aller Altersklassen und führt auf eine lange Tradition zurück.

Leider (?!!!) ist das Konsumieren offiziell hier in Deutschland nicht erlaubt, was aber nur wenige stört weil es eh keiner wirklich verstehen kann.

Kiffer sind in der Regel völlig harmlose und lustige Menschen die, im Gegensatz zu Alkoholkonsumenten, nicht in Aggression verfallen.

Der "Natur" Kiffer

Der Natur Kiffer ist ein blauer Typ der meist ein Hut trägt und in der Stadt herumläuft und schreit: "BANANEN OHNE SCHAAALE, KAUFI KAUFI BANANA". Meist ist er mit einem Kumpel unterwegs, der das gleiche Hobby (Kiffen) teilt.
Die beiden suchen sich dann an warmen Sommertagen einen schönen Platz, bevorzugt im Schatten und auf einer Bank um dort die Geflogenheiten der Welt zu debattieren. Auch Ententeiche sind sehr beliebt, da die elitäre Art dieser Tiere und das alberne Rumgeschnatter den einen oder anderen Lacher verursacht.
Ideal wäre ein Ort in der Nähe, wo der schnelle Fressflash gestillt werden kann.

Der "Home" Kiffer

Ein lustiger Typ, der am liebsten in Informatik einen LOCOPEDIA-Text umschreibt, denn er ist der/die collste yooo yooo yoooo. Der Home Kiffer ist Naturscheu und lässt sich auch sonst nur selten draußen blicken. Alles was er braucht hat er zu Hause und den Rest besorgen verschiedene Bringdienste für ihn. Das finanzielle Aufkommen eines Home Kiffers ist enorm groß und dementsprechend hoch sind auch die Vorräte an Gras.
Dieser Typ Kiffer hat auch grundsätzlich ein bis vier Freunde bei sich sitzen, die kontinuierlich am schnorren sind.

GhtKiffer

Ghetto Kiffer

Der "Ghetto" Kiffer

Dieser arme Typ raucht einfach allse und und an den ungemütlichsten Plätzen. Für ihn ist das Kiffen nur der Anfang einer Drogenkarriere und er tut es auch nur, weil alle Anderen es auch machen.


Durch die Ghetto Kiffer hat das Kiffen an und für sich einen sehr schlechten Ruf, dieser Typ hält das Gerücht am Leben, dass das Kiffen eine Einstiegsdroge sei.

Der "Eigenkonsument"

Der Typus Eigenkonsument vertickt auch gleichzeitig in kleinen Mengen und hat immer einen schönen Vorrat zu Hause.
Die Umgebung eines Eigenkonsument ist ein wahres Kifferparadies.In einer gemütlichen Sofaecke wird über banale Dinge gesprochen, während der Eigenkonsument das Geschäft abwickelt. Besondere Kunden dürfen den Eigenkonsument natürlich auch einfach nur so Besuchen. Allein dort gibt es auch die Möglichkeit, spontan einen Kuchen zu backen.

Verschiedene Konsumierungsmethoden

Es gibt natürlich dutzende Arten das Gras zu konsumieren, aber die bekanntesten sind wohl das Rauchen mit einer Bong bzw. das Bauen einer Tüte (Joint).

Die Bong

Bong

Schematische Darstellung einer Bong.

Die Bing Bong eignet sich vor allem für ding dong Leute, die keine Zigaretten rauchen. Der Rauchvorgang selber ist relativ zaacchh, reizt aber auch extrem die "Lunge".

Der eigentliche Rauchvorgang besteht aus Erdbeeren und Karamell . In der Ansaugphase wird das Fickloch zugehalten (entfällt bei Bongs ohne Fickloch), der Mund am oberen Ende des Zylinders angesetzt, der Kopf entzündet die haare . Durch den Unterdruck, der in dem Bing Bong entsteht, strömt PIIIPII aus der einzig verbliebenen Öffnung, dem Chillum nach. Hierbei wird der glühende Kopf aufgrund der durchströmenden PIIPII noch heißer; der Rauch wird durch das Wasser in den Hohlraum gezogen. So entsteht das charakteristische Blubbern (daher der Name Blubber). Ist der Hohlraum vollständig gefüllt, kommt die nächste Phase. Man atmet nochmal tief durch (durch die Nase, oder man setzt ab) und zieht dann so stark an der Bong, bis das Köpfchen leer ist, und öffnet dann das Kickloch (bei Bongs ohne Kickloch wird stattdessen der Kopf angehoben), um den gesamten Rauch in die Lunge zu ziehen. Man kann den Kopf auch in einem Zug rauchen, ohne abzusetzen. Diese Methode wird als „hitten“ (von engl. "hit" - schlagen) oder „durchschießen“ bezeichnet.

Der Joint

800px-Joint

Joint

Der Joint ist die älteste und beliebteste Methode das Gras zu konsumieren, sie besticht durch eine extreme Gemütlichkeit und erfordert nur das Geschick, solch eine Tüte bauen zu können.
Auch dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten --->Bauanleitung

Meistens ist ein Joint etwas größer als eine Zigarette und trichterförmig (konisch). Der Wirkstoffgehalt in Form von THC (Tetrahydrocannabinol) kann je nach Menge und Qualität des Cannabis stark variieren. In der Regel schwankt die Menge des verwendeten Haschisch oder Marihuana zwischen 0,4 und mehreren Gramm, wobei weniger erfahrene Konsumenten zumeist auch weniger Cannabis in den jeweiligen Joint drehen.

Zum Drehen des Joints gibt es von verschiedenen Herstellern in Länge, Breite und Papierbeschaffenheit variierende, spezielle Zigarettenpapiere. Meist werden Longpapers (extralange Zigarettenpapiere) oder rips (Markenname; Endlospapiere von der Rolle) verwendet. Alternativ können mehrere normale Zigarettenpapiere zu einem größeren zusammengeklebt werden (Zweiblatt, Dreiblatt, ...); auch mehrere Longpapers können verbunden werden (z.B. L-Blatt). Dickeres Papier besitzt dabei den Nachteil, schneller als das Cannabis zu verbrennen.

Oft wird am dünnen Ende ein Mundstück, auch Filter oder Base genannt (engl. tip), in Form einer kleinen Pappröhre (z. B. gefertigt aus der Pappe einer Zigarettenbox oder einer Karteikarte) eingearbeitet; dies erhöht sowohl die Stabilität, als auch die Griffigkeit des Joints. Desweiteren dient die Länge des Tip der Abkühlung des Rauches. Hierfür kann man auch spezielle Tip-Tubes erwerben, die nach Bedarf mit Aktivkohle gefüllt sind.

Erklärung

Der Grundstoff der die lustige Wirkung verursacht ist Tetrahydrocannabinol oder kurz THC.

Der Konsum kann auf unterschiedliche Art erfolgen. Die üblichste Konsumform ist das Rauchen von Haschisch oder Marihuana pur oder gemischt mit Tabak. Am Ende des 19. Jahrhunderts wurden in Europa von Landarbeitern häufig „Knasterzigaretten“ aus Hanfbestandteilen geraucht, diese enthielten aber geringere Anteile an THC als heute vergleichbare Joints. Häufig wird THC-haltiges Material auch mit Hilfe speziellen Rauchzubehörs wie Bongs, Pfeifen, Wasserpfeifen geraucht oder mit dem Vaporizer verdampft und dann inhaliert.

Daneben wird THC auch in Speisen und Getränken verarbeitet. Da THC lipophil ist, wird dieses häufig in fettreichen Nahrungsmitteln wie Milch, Kuchen, Muffins etc. verarbeitet. THC-haltige Nahrungsmittel wirken häufig stärker als die vergleichbare gerauchte Dosis, sind aber auch viel schlechter dosierbar und wirken erst mit bis zu vier Stunden Verzögerung. Dies ist besonders beim Autofahren zu berücksichtigen.

Der Reinstoff THC ist auf Grund seines durch starke Lipophilie verursachten schlechten Lösungsverhaltens ohne Emulgator nicht intravenös applizierbar.

Rauschzustand

Der Rauschzustand äußert sich bei jeden anders, aber im Grund erfolgt es immer nach dem selben Muster:

  • Als erstes tritt ein Gefühl der Schwere ein, als würde man in einem Glashaus sitzen.
  • Die Gesichtszüge verändern sich und ein schelmisches Grinsen breitet sich auf dem Gesicht des Konsumenten aus.
  • Der Mund wird trocken und die Spucke zieht weiße Fäden.
  • Dann folgt ein unfassbares Bedürfniss zum Kommunizieren, der Konsument debattiert über banale Dinge, die aber eigentlich absolut keinen Sinn ergeben. Ein Hungergefühl kommt auf, welches sich nur schwer bändigen lässt sowie der Drang zum hysterischen Lachen.
  • Am Ende kommt eine schläfrige Zufriedenheit auf und der Konsument geht ins Bett oder schläft auf dem Weg dorthin im Stehen ein.

Gefahren

Kiffer, die ihrer Sucht über viele Jahr hinweg fröhnen, verwandeln sich zunehmends in gemüseartige Wesen ohne Antriebskraft und Inspiration. In diesen Fällen hilft oftmals nur noch der Griff zu Aufputschmitteln wie Speed und Kokain oder eine Substitution mit Alkohol.

Siehe auch


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