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Koelner Muellverbrennung.jpg

Die Kölner Müllverbrennungsanlage ist ein Kleinod und besticht durch ihre beiden historischen Schornsteine.

Die Stadt Köln am Rhein ist die verkommene Vorstadt der deutschen Bundeshauptstadt Bonn. Zudem liegt Köln auf der falschen Rheinseite. Das Wappen der Stadt ist etwa 3 Zentimeter groß, aus Metall, leicht gebogen und wurde Anfang der 80er Jahre von der Kofferraumhaube eines alten Ford Taunus aus den 60er Jahren übernommen.

Als die unterentwickeltste Stadt bzw. das überbewertete Dorf am Rande des Ruhrgebietes rühmt Köln sich der schönsten und ältesten Müllverbrennungsanlage Deutschlands.


Einwohner: 983.347
Straftaten 2006: 137.576
Veränderung zu 2005: + 4,4 Prozent
Fälle je 100.000 Einwohner: 13.991

Die OrtschaftBearbeiten

Dass Köln angeblich das Stadtrecht hat, ist seit Jahren ein umstrittenes Thema in den Düsseldorfern Kneipen. So kann man nicht verstehen warum man ein Dorf, das außer einer Müllverbrennungsanlage, ganz vielen Kapellen und 2 Altbieraufbereitungsanlagen, die die Bewohner Kölschbrauereien nennen, nichts besonderes aufzuweisen hat, als eine Sammlung schwuler Einwohner, das Recht haben sollte, sich als Stadt bezeichnen zu dürfen. Die schwulen Einwohner erkennt man am Schnauzbart, der in Köln in exzessiver Häufigkeit selbstherrlich zur Schau getragen wird und in sämtlichen anderen deutschen Großstädten verboten ist. Abgesehen davon kommt es auf innerdörflichen Straßen auch vermehrt zu Unfällen mit Traktoren mit dem Kennzeichen BM, was ganz genau den eher ländlichen Charakter wiederspiegelt.

SehenswürdigkeitenBearbeiten

Köln ist bekannt für sein innerstädtisches Gebirge namens Dom. Die sich jeden Tag ändernde Straßenführung innerhalb der Stadt ist auf den rührenden Versuch des Baus einer U-Bahn zurückzuführen. Der Kölner ist es gewohnt, jeden Morgen in einer anderen Stadt unterwegs zu sein. Der Zigarrenladen in der Krebsgasse besticht durch seine großzügige Auslage und die homogene Beleuchtung.

In Köln rühmt man sich der Erfindung eines Bieres, des sog. Kölsch. Kölsch-Bier verkauft sich derart schlecht, dass die Wirte dem Gast immer wieder unaufgefordert ein neues Glas der gelblichen Masse vorsetzen, was dieser dann gefälligst auszutrinken und natürlich auch zu bezahlen hat. In Köln bestimmt der Wirt, wieviel der Gast trinkt. Und damit dem Gast während seines Aufenthalts keine Nachschubprobleme erwachsen, wird das Bier in Köln gleich meterweise serviert.

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