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Jesus war der beliebteste Schotte. Geboren im Jahre Null als Ewan McJoseph von Joseph McNerd als erste bezeugte Jungmännergeburt, wegen der noch heute alle Schotten Rock tragen, in gewisser Erwartung, dass Jesus bei seiner Wiederkehr erneut spontan in Schottland von einem zufällig ausgewählten Schotten geboren wird. Er verbrachte die ersten Lebensjahre in den schottischen Highlands. Papa emeritus Benedikt XVI. bescheinigte Jesus in seiner Osterpredigt 2015 "...Jesus war ein Highlander...", was von der Ärztekammer zwar als "war ein Heilender (ohne Approbation)", also als Affront verstanden wurde, aufgrunddessen die gesamte kassenärztliche Vereinigung aus der Kirche austrat, aber von einem christlichen Politiker mit schottischem Migrationshintergrund namens McAllister bestätigt wurde. Theologen fanden mittels historischkritischer Methode schließlich den Beweis: Jesus war geizig wie es nur Schotten sind. Überall ließ er sich einladen. Aber man ließ ihn gern ins Haus - er war ein Gentleman-Schnorrer.

Jesus war sein Künstlername, und um sich scharte er Leute, die jünger waren als er, und nannte sie spaßeshalber immer "Jünger". So gab es etliche Missverständnisse mit den unerfahrenen Jünglingen. So war Jesus überall willkommen und wurde eingeladen, doch beim Vater des Judas gab es ein peinliches Missverständnis. Der war nämlich Gastwirt und sein Sohn Judas klärte ihn nicht auf, dass Jesus überall für umme isst. Der Vater dachte also, Jesus würde, wenn er zum Essen kommt, anschreiben lassen. Jahrelang türmten sich deshalb Zechschulden. Der Vater hieß den Sohn schließlich die Schulden einzutreiben. Dazu benötigte er die Hilfe römischer Besatzungssoldaten. Er verkleidete sich als Hauptmann und befahl eine zufällig daherkommende Kohorte Soldaten unter sein Kommando zwecks Geldeintreibung. Doch in Jesu Schrebergarten "Geldsehmanimma" war nix zu holen. Schon wollten die Soldaten alles nach verborgenen Schätzen umgraben, da griff Jesus zu einer List, und versprach die Kollekte von seiner Bergpredigt vollständig dem Vater des Judas zu überlassen. Doch da alle Gottesdienstbesucher geizige Schotten waren, musste sich der Vater mit bescheidenen 5 Sesterzen zufriedengeben, denn ein zweites Mal gelang dem Sohn der Coup mit den römischen Soldaten nicht. So nahm der Vater die weiße Kreide, und strich alle mit roter Kreide angeschriebenen Zechschulden mit einem großen Kreuz durch. Das Kreuz war fortan Symbol für Jesus.

A propos Bergpredigt: Die 5000 Zuhörer mussten verköstigt werden, und es war auch genügend Fisch da, doch roch der schon etwas streng. Doch zum Glück gab es wieder ein Missverständnis mit den Jüngern: Statt fünf Fässern Wein kauften sie 5 Gallonen Whisky. Jesus hieß seine heimliche Geliebte, die Küchenfee Marta, den Fisch zu Fischstäbchen verarbeiten und stoßbetete zu Gott "ich will dein Sohn sein, wenn das gut geht". Es ging gut: Dank scharfem Highlander-Whisky mundete der Gammelfisch vorzüglich, ohne McZumas Rache. Gäste aus Schweden klauten sogar das Rezept. Die Schweden werden heute noch bewundert mit den Worten "Alter Schwede", weil sie alt werden, obwohl sie sowas essen. Mit einem in den Worten "selig sind die Friedfertigen" verkappten Aufruf zum Aufstand brachte Jesus seine 5000 Predigthörer zu einer Erhebung gegen die römische Herrschaft. Mit der Folge, dass die Römer eine Mauer bauen mussten, um wenigstens ihre angrenzende Provinz England zu sichern. Somit wurde Jesus zum Gründer von Schottland, das ab dann so hieß, weil es jahrhundertelang durch die Mauer abgeschottet war.

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