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Haare sind fadenartige Gewächse die auf der Haut von vielen Lebewesen wachsen. Die Wissenschaft ist sich noch nicht einig darüber, ob Haare den Schmarotzern oder den Symbionten zuzurechnen sind. Ganz wichtig für das Gedeihen dieser Pflanzen ist eine gesunde Hautflora. Leider sind insbesondere die männlichen Vertreter vieler Spezies nicht so sehr auf das Gesundhalten der Flora bedacht, so dass die Haare sich den veränderten Lebensbedingungen anpassen müssen. Aus diesem Grund, so stellten neuste Studien der Universität Haarburg fest, verlagert sich bei maskulinen Lebewesen die Haarpopulation häufig vom Kopfbereich hin zum Sitzbereich. Einige Haarsorten ziehen sich auch vorzugsweise in den Nasenbereich zurück, während andere Sorten lieber die direkte Nähe zu den Fortpflanzungsorganen suchen. Einmal in zwei Jahren müssen die Haare beschnitten werden, hierzu besucht man Fachleute wie z.B. den Frisör. Werden Haare von Nichtfachleuten gekürzt, besteht die Gefahr, dass sie zu tief abgeschnitten werden, also weit unter dem Vegetationspunkt und von daher nicht mehr nachwachsen können.

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