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Guitar Hero ist ein indiziertes Killerspiel, das Zwietracht und brutalen Hass unter den einzelnen Spielern fördert.

Spielkonzept Bearbeiten

Seit der Erfindung der Rockmusik irgendwann in den 50er Jahren hat sich das Klischee eingebürgert, dass junge Männer, die Gitarre spielen, viel cooler sind als andere und daher auch besser bei Mädchen landen. Seit der Erfindung der Videospiele ist die Jugend jedoch viel zu fett - Jugendliche verschwenden ihre Zeit mit World of Warcraft, Counter-Strike oder Halo. So vernachlässigen sie zunehmend den Kontakt zum anderen Geschlecht, sodass seit der Jahrtausendwende die Anzahl der Lesben unter den Unter-Zwanzigjährigen sich drastisch vervielfacht hat.

Zusammengeschweißt werden Jugendliche verschiedenen Geschlechts immer noch auf Partys. Doch neben dem lediglichen Konsumieren von Alkohol oder anderen Drogen erfreuen sich nun auch Partyspiele größter Beliebtheit. Guitar Hero ist eines von ihnen und bietet jungen Möchtegern-Stechern die Möglichkeit, mit ihren coolen Gitarren-Skills das weibliche Geschlecht zu beeindrucken und es vielleicht sogar zu Bett zu bringen.

Spielweise Bearbeiten

Jedes Spiel der Reihe hat einen Karriere-Modus, in dem sich die Spieler nur mit ihrem Instrument bewaffnet, an die Spitze des internationalen Musikgeschäfts hochspielen müssen. Das ist natürlich total langweilig, doch der Karriere-Modus wird dennoch häufig gespielt, von ehrgeizigen Zockern, die im Sport totale Versager sind, und sich daher mit dem fiktiven Titel des Gitarren-Gotts rühmen möchten, oder die bei der nächsten Kursfete einfach eine bessere Figur hinlegen wollen. Im Karriere-Modus schalten sie dabei zahlreiche weitere, coolerere Lieder frei, mit dem sie den anwesenden Damen noch mehr zu imponieren gedenken.

Gefährlich wird das Spiel erst im Mehrspieler-Modus: Hier sind schon feste Freundschaften auseinander gebrochen. Auch wenn man sich im trauten Heim zu lediglichen Übungszwecken ganz privat trifft, will man dem Kontrahenten nichts schenken. Es beginnt schon bei der Wahl des Schwierigkeitsgrades: Keiner wird je "Leicht" wählen, bei "Mittel" gesteht man bereits Defizite ein. Und dann geht es los, verbissen treten die Spieler gegeneinander an und geben alles. Es gilt, möglich cool zu posen und so viele Punkte abzuräumen wie möglich. Und wenn das in die Hose geht und man in den Rückstand gerät, überlegt man sich bereits erste Ausreden: Der Sieger konnte mehr Noten spielen, man war abgelenkt, etc. Doch eines steht immer fest: Man ist nie der schlechtere Gitarrist, selbst wenn man mit fatalem Rückstand verloren hat. So beginnen handfeste Streitereien und die friedlichsten Duelle mit der Plastikgitarre enden wie ein Konzert von The Who: Mit dem wutentbrannten Zertrümmern der Gitarre, am liebsten auf dem Kopf des Gegners. Das ist unnötig brutal, zeigt aber vor der weiblichen Belegschaft, dass man doch noch sehr männlich ist. Der Mehrspieler-Modus auf Partys endet also meistens entweder in der Entdeckung des Vaginapilzes der Schulkameradinnen, in einer zerstörten Freundschaft, oder gar in einem Universalen Kollaps.

Soundtrack Bearbeiten

Der übliche Soundtrack besteht in der Regel - Oh Wunder - aus Rockmusik. Doch manchmal gibt es so manche alteingesessene Band, die schon seit Jahren nichts mehr verkauft hat und bei jungen Leuten gerne wieder populärer werden möchte. Also endet so ein Soundtrack schonmal sehr einseitig nur mit Liedern aus dem Repertoir von Aerosmith oder Metallica. Auch kann man im Spiel gegen sogenannte "Legenden auf der Gitarre" (die keine Sau kennt) antreten, sodass deren Lieder oft auch noch vermarkt werden. Und selbst wenn man in der Trackliste die ein oder andere Perle findet, folgt schon bald die Ernüchterung, da die meisten Lieder von Tokio Hotel oder anderen Ekel-Bands stammen, oder sogar von komplett unbekannten.

Vermarktung Bearbeiten

Typisch für Guitar Hero ist der überteuerte Preis. Denn schließlich müssen ja die ganzen Lieder lizensiert werden und dann ist ja auch eine Plastikgitarre bei, und so summiert sich der Preis auf bis zu 300 Euro. Auch wird beim Kauf eines Spiels der Reihe empfohlen, sofort eine Lebensversicherung abzuschließen, sollte man gegen Freunde antreten wollen.

Mittlerweile hat das Spiel sogar einen Konkurrenten: Rock Band. Dieses Spiel ist zwar noch teurer und nur für Mehrspieler geeignet, weil da auch noch Schlagzeug und Mikrofon dabei sind, doch dafür hat das Spiel eine bessere Liedauswahl. Im Konzept an sich unterscheiden sich die Spiele überhaupt nicht.

Spielende Bearbeiten

In 95% aller Fällen endet das Spiel typischerweise verstaubt im Regal.

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