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Ein Funkloch (plural: Funklöcher) ist eine unerwartete, nicht mittels technischer Geräte anmessbare Öffnung im Raum-Zeit-Kontinuum (umgangssprachlich: ein Loch) die Rundfunk- und Radiowellen, Funk- und TV-Signale verschluckt und nicht wieder hergibt. Vor allem letzteres ist äußerst ärgerlich, sowohl für Rundfunk-Gebühren-Zahler, die ihr Geld dann der GEZ völlig umsonst in den Rachen geworfen haben, als auch für die Betreiber von Radiosendern und Fernsehanstalten, die wegen der Funklöcher regelmäßig Beschwerden der (Nicht-)Zuschauer bekommen...

Auch unter Geheimagenten, Wissenschaftlern, Militärs und CB-Funkern sind Funklöcher ähnlich unbeliebt, wie Pest, Wolfskrankheit oder Computersucht!

Selbst telepathische Übertragungen können - wie Dr. Marvin Mondo zu seinem Missfallen feststellen mußte - spur- und sinnlos in einem Funkloch verschwinden.

Während ein Funkloch in der Regel immer nur kurzfristig, unvorhersehbar und in jedem Fall vorübergehend irgendwo auftritt, und mehr oder minder rasch verschwindet, wies Dresden zu DDR-Zeiten in diesem Punkt eine Anomalie auf: beinahe volle 45 Jahre war die Stadt von einem einzigen, großen Funkloch umschlossen, das es unmöglich machte, in dieser Region "Westfernsehen" zu empfangen. Daher interpretierte man die Abkürzung "ARD" im Osten der Republik auch mit "Außer Raum Dresden" da der Sender dort partout nicht zu empfangen war...

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