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Als Frau bezeichnet man ein menschliches Wesen, das sich u.a. durch zwei Glocken, die sich etwa auf Brusthöhe befinden, vom Mann unterscheidet. Der Körperfettanteil bei Frauen ist in der Regel höher, als bei Männern und auch die Körperform weicht erheblich von der männlichen Form ab. Das primäre Geschlechtsorgan der Frau ist nach innen gewandt und wird als Vagina bezeichnet.

PsychologieBearbeiten

Frauen gelten als kompromissfähiger, besonnener und weniger impulsiv, als ihre männlichen Pendants. Ob diese Eigenschaft objektiv betrachtet einen Vor- oder Nachteil darstellt, wird von Männern bezweifelt und muss vom Leser selbst beurteilt werden. Die Redseeligkeit ist bei Frauen besonders ausgeprägt, was dazu führt, dass jedes noch so kleine Problem ausgiebigst diskutiert werden muss. Dieses Phänomen führt oft zu heftigen Streitereien in heterosexuellen Lebensgemeinschaften und beendet so manche Ehe vorzeitig.
Generell kümmern sich Frauen mehr um ihre äußere Erscheinung, schneiden sich regelmäßig die Fingernägel, waschen sich öfter die Haare, geben viel Geld für Schminke, Parfum und Körperpflegemittel aus und sind insgesamt gepflegter und wohlriechender als ihre stinkenden männlichen Gegenparts.
Frauen gelten als besonders anfällig für die Kaufrausch-Erkrankung und werden durch ihren unbezwingbaren inneren Drang, ständig neue Schuhe, Markenkleidung und Staubfänger für die Behausung mit ihren Kreditkarten zu kaufen oftmals in die Schuldenfalle getrieben. Der natürliche Feind der Frau ist der monatliche Kontoauszug.

BesonderheitenBearbeiten

Frauen sind im Besitz einer Gebärmutter, die sie dazu befähigt, schwanger zu werden und Kinder zu gebären. Einmal im Monat lassen sie ein Ei springen, was auch unter dem Begriff Menstruation bekannt ist. Während dieser "Tage" sind die meisten Frauen schlecht gelaunt und leicht reizbar. Wird eine Frau durch das Fortpflanzungsverfahren schwanger, schüttet ihr Körper Unmengen an weiblichen Hormonen aus, was die Frau in neuem Glanz erstrahlen lässt und ihren Appetit extrem anregt. Nach neun Monaten wird dann in einem aufwendigen Verfahren ihr Kind geboren und die Frau wird durch diesen Vorgang zur Mutter. Unfruchtbare Frauen fühlen sich minderwertig und versuchen oftmals, sich mithilfe der künstlichen Befruchtung ihren Kinderwunsch zu erfüllen.
Das vorherrschende Hormon im Körper einer Frau ist das Östrogen, das auch bei der Schweinemast und biologischen Kriegsführung eingesetzt wird. Zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr kommen die Frauen in ihre Wechseljahre und werden nach der erfolgreichen Absolvierung dieser Zeit als reife Frau und später als Oma bezeichnet. Während der Wechseljahre hört der monatliche Eisprung auf, die Gebärfähigkeit geht dadurch verloren und die Östrogenproduktion nimmt rapide ab, was die meisten Frauen depressiv und traurig werden lässt.
Um die äußerlichen Merkmale des Alterungsprozesses wie Gesichtsfalten, Hängebrüste und Cellulite aufzuhalten, unterziehen sich viele Frauen in diesem Lebensabschnitt Schönheitsoperationen und lassen sich ihre schlaffe Gesichtshaut hinterm Ohr festtackern und Silikonimplantate in ihre Glocken einbauen, was aber auch bei jüngeren Frauen und Pornosternchen sehr populär ist. Sehr beliebt sind auch Fettabsaugungen oder die Applikation von Botox, das in die Gesichtsmuskulatur injiziert wird, um eine weitere Faltenbildung zu verhindern und der Frau ein maskenhaftes Gesicht verleiht, in dem die Gesichtsmimik weitestgehend lahm gelegt ist.

Rolle in der GesellschaftBearbeiten

Die Rollenverteilung in patriarchalischen Gesellschaften sieht vor, dass Frauen Kinder gebären, Kuchen backen, den Haushalt führen und ihren Männern sexuell zu Diensten stehen. Im Zuge der Frauenemanzipation löst sich diese klare Rollenverteilung aber zunehmends auf und weicht einer liberaleren Gesellschaftsstruktur, innerhalb derer Frauen auch Karriere machen und Berufe ergreifen können, die eigentlich Männern vorbehalten sind wie etwa Lokführer, Polizist, Zuhälter, Schreiner, KFZ-Mechaniker, Massenmörder, Diktator oder Drogendealer.
In gewissen gesellschaftlichen Bereichen konnten sich die Frauen bisher nicht durchsetzen, da ihnen im Allgemeinen vorgeworfen wird, sie könnten nicht mit Geld umgehen und seien weniger bestechlich. Daher findet man auch kaum Frauen in den Vorstandsetagen der großen Industriekonzerne.

Sehr viele Frauen ergreifen aufgrund ihrer Rolle als Sexualobjekt den Beruf der Prostituierten, Stripperin oder Tischtänzerin. Prozentual gesehen gibt es weltweit etwa zwanzig mal so viele Nutten wie männliche Stricher, was wahrscheinlich auf die höhere Promiskuität von Männern zurückzuführen ist, die ständig auf der Suche nach neuen Geschlechtspartnern sind, um ihre sexuellen Bedrüfnisse zu befriedigen.
Frauen, die ständig ihre Sexualpartner wechseln, ohne dafür Geld zu nehmen, werden auch als Schlampe bezeichnet. Schlampen fallen besonders durch ihre aufreizende Kleidung, die vulgäre Sprache und die ausgefeilten Sexualtechniken auf, die viele Männer zu willenlosen, hechelnden und schwanzgesteuerten Wesen mutieren lässt, die ihre männliche Würde angesichts der aufgedonnerten, willigen Sexbomben in den Schmutz treten.

Rolle in der Religion und MythologieBearbeiten

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Muslimische Frauen laufen immer verhüllt durchs Leben.

In keiner Weltreligion gibt es eine Frau als Religionsstifterin. In der christlichen Mythologie, die vornehmlich von Männern geschrieben wurde, taugt die Frau hauptsächlich als Stichwortgeberin und Sünderin. Im der Schöpfungsgeschichte des Alten Testaments wird zuerst Adam erschaffen, der sich daraufhin eine Rippe herausreißt und mit seinem Schweizer Messer eine Eva schnitzt, da er es leid ist, sich ständig selbst zu befriedigen. Als der Teufel in Form einer Schlange auftaucht, ist es natürlich Eva, die von dem ihr angebotenen verbotenen Apfel kostet und damit die Vertreibung des Menschen aus dem Paradies verursacht.
Auch im Neuen Testament taugt die Frau nur als Gebärmaschine, Mutter Gottes oder Hure (Maria Magdalena). Die wirklich wichtigen Dinge werden stets von Männern getan und die Frauen dürfen nur bewundernd oder bemitleidend daneben stehen und zusehen, wie das Weltgeschehen von Männern bestimmt wird.

Im arabischen Raum müssen muslimische Frauen ihren Körper, ihre Haare und ihr Gesicht mit Fertighäusern (sogenannten Burkas) oder zumindest mit Schleiern verhüllen und immer drei Schritte hinter ihrem Mann herdackeln, um dadurch die unterwürfige Stellung der Frau innerhalb der Gesellschaft zu demonstrieren und die Männer nicht in sexuelle Versuchung zu führen.

Berühmte FrauenBearbeiten

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Ob Paris Hilton wirklich eine Frau ist, wird zur Zeit von der Stiftung Warentest untersucht.

Andere BezeichnungenBearbeiten

Siehe auchBearbeiten


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