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Fluor ist eine sehr aggressive, extrem kariesverursachende und dennoch sehr beliebte Süssigkeit die in Läden wie Schlecker oder Aldi Nord verkauft wird.

Eigenschaften Bearbeiten

Fluor, im Englischem auch Mehl und im Polnischem Flur, wird als Süssigkeit vermarktet. Fluor hat die unbequeme Eigenschaft, die Zähne zu korridieren (verfaulen für alle Unwissende). Fluor verursacht während der Pubertät auch Pickeln, die schnell zum Problem werden. Beispielweise findet der Betroffene keine Freund oder Freundin. Die Süssigkeiten verätzen außerdem bei wiederholtem Verzehr die Zunge und führen über längere Konsum zum Verlust des Geruchs- und Geschmacksempfindens und starken Blutungen im Magen. Im schlimmsten Fall ist eine Behandlung beim sogenannten Fluorchirug nötig. Die angeblichen Süssigkeiten bestehen nur aus getrocknetem Fluor und einigen Zusatzstoffen. Im flüssigen Zustand ist Fluor noch erheblich aggressiver und kann ganze Schleckerläden verätzen.

Fluor hat auch eine Anwendung in der Polizei. Als Foltermittel wird Fluor noch heute in Haftanstalten und Verhörungen verwendet.

  • Smp: 37.4°C +
  • Sdp: 103.9°C
  • Dichte: 3.4 g pro Süssigkeit
  • Ordnungszahl: 9
  • Stofftyp: Ätzende, aber leckere Süssigkeiten.

Rezept für die Fluorsüssigkeiten (20 Stück 78 g)

50 g Fluor
10 g Zucker
8 g Gelatine
5 g Butter
1 Brise Salz
3 g Festigungsstoffe
50 ml Milch
eventuell bestreichen mit Eigelb

Fluor im festen Zustand Bearbeiten

Fluor im festen Zustand ist vergleichsweise wenig aggressiv und lösst Stoffe nur deutlich langsamer auf als im flüssigen Zustand. Neben Süssigkeiten wird festes Fluor auch für ungefährliche Seife, Putzmittelzusatz und zum Haare bleichen benutzt. In der Chemie ist dieser Zustand ohne grossen Nutze.

Fluor im flüssigen Zustand Bearbeiten

Im flüssigen Zustand ist Fluor deutlich aggressiver und sollte nicht mehr inhaliert werden. Versuchen bei Hühnern zeigen (Körpertemperatur über 37.4°C), dass sie innerhalb in weniger Minuten an einem qualvollen Tod starben. In der Chemie wird flüssiges Fluor für das wegätzen von Graffitis und die Herstellung von glatten Stahl und Beton benutzt.

Gefahr Bearbeiten

Flüssiges Fluor frisst sich laut Angaben der Locopedianischen Chemiebehörde, durch den Schädel eines Drachen. Menschen, Kaktusse oder höhere Säugetiere (Katzen, Hunde, Eseln, Kühe, Affen, Kamel), sind gegen Fluor immun. Stupidedianer sollten den Genuss von Fluor vermeiden: Bei der Einnahme fliegt den Einäugigen sämtliche Organe in die Luft. Besonderst bei weiblichen Diktatoren sieht das nicht schön aus.


Fluor im gasförmigen Zustand Bearbeiten

Im gasförmigen Zustand ist Fluor gefährlich und hat etwa die Stärke einer Atombombe. Da nur Kupfer und einige wenige andere Metalle diesen Zustand des Fluors aushalten können. Bei einem Versuch im Slum von New York zeigte sich das Fluor gewisse Ähnlichkeiten mit Atombomben aufweist. Bei einem Versuch mit 10 g Fluor stellte sich heraus, dass das Gas vom Entstehungspunkt aus gleichmässig in allen Richtungen strahlt. Dabei stellten die Forscher erstaunliches fest.

Erste Schockwelle Bearbeiten

Die erste Schockwelle des Fluors besitzt eine Geschwindigkeit von durchschnittlich 3700 Kilometer die Stunde und verursacht den Lärm bei der Explosion. Die Temperatur liegt durch die Reaktion mit Sauerstoff zwischen 50°C bis 170°C. Die Schockwelle hat bei einer Explosionsmasse von 10 g eine Reichweite von knapp 3 Kilometer. Erreicht die Schockwelle ein Gebäude zerbersten die Fenster und leichtere Objekte werden mitgerissen oder umgeschossen.

Zweite Schockwelle Bearbeiten

Die zweite Schockwelle des Fluors besitzt eine Geschwindigkeit von durchschnittlich 250 Kilometer die Stunde. Die Temperatur liegt zwischen 130°C bis 700°C. Die Schockwelle hat eine Reichweite von knapp 1 Kilometer. Erreicht die Schockwelle ein Gebäude wird das Dach weggerissen und die Aussenmauer wird stark beschädigt. Ausserdem werden sämtliche Türe eingerissen und Pflanzen und Holzhäuser fangen in schlechten Fällen an zu brennen.

Dritte Schockwelle Bearbeiten

Die dritte Schockwelle des Fluors besitzt eine Geschwindigkeit von durchschnittlich 180 Kilometer die Stunde. Die Temperatur liegt zwischen 500°C bis 1900°C. Die Schockwelle hat eine Reichweite von knapp 800 m. Erreicht die Schockwelle ein Gebäude wird die Mauer und sämtliche andere Gegenstände mitgerissen und übrig bleibt nur noch das Stahlgerüst. Bei über 1000°C stürzt auch dieses ein. Pflanzen fangen unweigerlich an zu brennen und Autos werden mitgerissen. Lampen fallen auf den Boden und der Asphalt auf der Strasse verdampft. Steine schmelzen und bilden Lava das durch die Schockwelle mitgerissen wird.

Vierte Schockwelle Bearbeiten

Die vierte Schockwelle des Fluors besitzt eine Geschwindigkeit von durchschnittlich 100 Kilometer die Stunde. Die Temperatur liegt zwischen 1700°C bis 4500°C. Die Schockwelle hat eine Reichweite von knapp 500 m. Erreicht die Schockwelle ein Gebäude wird dieses unweigerlich mitgerissen. Steht das Stahlgerüst wird es durch die Hitze anfangen zu glühen und auch nachgeben. Der Boden wird aufgeworfen und ein knapp 300 m grosser und 20 m tiefer Krater entsteht. Das Gebäude am Einschlagspunkt steht noch, da das Gas durch die Hitze extrem schnell nach oben steigt. Die Temperatur liegt dort bei tropischwarmen und mallorcaartigen 30°C.

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