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Erde

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Erde.gif

Mutter Erde kriegt einen Drehwurm.

Infos
Mittlere Entfernung von sich selbst 0 km
Entfernung zur Sonne 149.597.870 $
Temperatur Stetig steigend
Rotationsdauer 1 Tag = 1 Tag
Durchmesser 3%
Masse

Bubbles ist fetter

Dichte Dauerbreit
Dümmste Erdbewohner

Peter , Sophie, Karl,Julia

Die Erde ist ein kleiner blauer Planet, auf dem sich zur Zeit ca. 6 Milliarden Kleinstorganismen tummeln, die sich selbst als Menschen bezeichnen.

EntstehungBearbeiten

Die Erde entstand vor ca. 4,6 Milliarden Jahren im Rahmen des von Gott aufgelegten Schnellbauprogramms WEG DA - JETZT KOMM ICH. Der Schöpfer brachte es fertig, in nur sieben Tagen aus ein paar Kohlenstoffatomen, etwas Wasser und reichlich Phantasie einen Klumpen Gestein zu formen, der einen Kern aus heißem Magma enthält, eine Atmosphäre aus Sauerstoff und Kohlendioxid besitzt, sich einmal am Tag um sich selber dreht und zu 70% aus Wasser besteht. Auch einen Mond spendierte er der Erde - aufgrund von fehlenden Finanzmitteln in der Endbauphase reichte es bei diesem Trabanten aber nicht mehr für eine Atmosphäre und auch eine Rotation des Mondes konnte sich der Bauherr nicht mehr leisten, weshalb der Mond der Erde immer die gleiche, langweilige Seite zudreht, was die Gestaltung des Nachthimmels auf Dauer sehr voraussehbar und öde macht.

Leguan4.jpg

Die Dinosaurier bestimmten für lange Zeit das Geschehen auf der Erde.

Nach der ereignisreichen Schöpfungswoche überließ der Herr die Erde erst einmal sich selber und beobachtete, was sich aus dem notdürftig zusammengezimmerten Klumpen entwickeln würde. Und siehe da, er entwickelte sich prächtig. Aus den Kohlenstoffatomen und dem vielen Wasser bildeten sich unter Einfluss des Sonnenlichts (die Sonne hatte der Schöpfer kurz vorher auf einem intergalaktischen Flohmarkt erworben und wahllos ins Universum gehängt) kleine Bakterienstämme, die sich zu größeren Organismen zusammenklumpten und erste Urtiere wie den Möhrengeier, das Fischstäbchen, den LSD-Fisch und den Jack Russel Terrier entstehen ließen. Ziemlich bald entstand auch die Spezies der Dinosaurier, die sich für ein paar Millionen Jahre als dominante Tierart auf dem blauen Planeten etablieren konnte. An den Polkappen, die aufgrund der schiefen Aufhängung der Erdachse vom Sonnenlicht kaum erreicht werden können, bildeten sich dicke Eispanzer und nur wenige Organismen wie der Eisbär, das Walross oder der Pinguin waren auf Dauer bereit, sich dort anzusiedeln.

FehlentwicklungenBearbeiten

Erdkern

Gott schuf die Erde mit einem Kern aus Eisen. Dieser bildet bisweilen ein Magnetfeld aus. Dieses hindert dann den Sonnenwind, die Erdoberfläche zu kühlen. Die warme Sonnenstrahlung erreicht aber trotzdem, nur durch Wolken und Nächte unterbrochen, die Erdoberfläche. Immer wenn das Magnetfeld zusammenbricht, erreicht der Sonnenwind die Erde und kühlt sie ab. Dann brechen Eiszeiten über den Planeten herein, was letztendlich auch zur Ausrottung der Dinosaurier führte.

Inkontinente Kontinente und Evolution

Auch die Landmasse hatte Gott nicht richtig verankert, was zu einer ständigen Kontinentaldrift führte (siehe unten) und bis heute jede langfristige geographische Planung unmöglich macht. Der größte Fehler aber war es, die Entwicklung des Lebens auf der Erde sich selbst zu überlassen, denn so konnte es nach vielen Milliarden Jahren der evolutionären Ausprägung verschiedenster Lebewesen letztendlich zu einer sehr fatalen Fehlentwicklung: Der Mensch enstand aus der Vorstufe des Menschenaffen und machte sich die Erde untertan.

KlimazonenBearbeiten

Bannister welcome med1.jpg

Anstatt der Erde ein anständiges Bewässerungssystem einzubauen, überließ der Bauherr das Weltklima sich selbst.

Wie bereits erwähnt, ändern sich die klimatischen Bedingungen auf der Erde ständig und verhindern dadurch eine langfristige Urlaubsplanung ihrer Bewohner. Generell hat sich das Weltklima in den letzten 30.000 Jahren zwar einigermaßen stabil gehalten, erwärmt sich aber seit Beginn der Industriealisierung ständig, sodass zu hoffen ist, dass die Erde im Jahre 2100 für Menschen nicht mehr bewohnbar ist und von Wasserbewohnern und hitzeresistenten Tieren wie z.B. Eidechsen zurückerobert wird.
Beim Zusammenbau der Erde dachte der Schöpfer wohl, dass die Bereitstellung von genügend viel Wasser und Sonnenlicht den Klimakreislauf schon am laufen halten würde und kümmerte sich nicht weiter um ein anständiges, TÜV-geprüftes Bewässerungssystem. Was er nicht bedachte war, dass bei der Verdunstung des ganzen Meerwassers auch Stürme, Orkane, Taifune und Hurrikane entstehen können, die für den Menschen tendenziell ungesund sind und katastrophale Folgen haben können - vielleicht war ihm das aber auch einfach nur egal.......

ÄquatorBearbeiten

Am wärmsten ist es am Äquator, einem unsichtbaren Band, das die Erde wie ein Hüftgürtel umspannt. Dort geht die Sonne zwar immer um 18.00 Uhr unter, dafür scheint sie aber tagsüber unerbittlich heiß von einem meist wolkenlosen Himmel herunter. Länder die in unmittelbarer Nähe des Äquators liegen, haben oft mit großen Dürreperioden zu kämpfen. Auch werden diese Länder meistens von grausamen Diktatoren regiert, was auf die Verblödung der Bevölkerung durch übermäßige Sonneneinstrahlung zurückzuführen ist.

Nördliche und südliche HemisphäreBearbeiten

Alle Regionen, die nördlich oder südlich des Hüftgürtels liegen, gehören zur nördlichen bzw. südlichen Hemisphäre. Je weiter weg vom Äquator, desto kälter und ungemütlicher ist das Klima. Als Ausgleich für das schlechte Wetter scheint in den sehr weit nördlich gelegenen Regionen der Erde die Sonne 24h am Tag, im Winter dafür einige Monate überhaupt nicht, was die dort lebenden Menschen anfällig für Selbstmord und Alkoholismus macht.

Sonderzone GroßbritannienBearbeiten

Normalerweise wechseln sich die Jahreszeiten in der nördlichen bzw. südlichen Hemsiphäre ab und sorgen für einen stetigen Wechsel zwischen Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Großbrittannien wurde bei der Jahreszeitenvergabe leider vergessen - hier herrscht an ca. 300 Tagen im Jahr das gleiche Wetter: 10-15°C und Dauerregen. Das macht die Inselbewohner so depressiv, dass sie sich dauernd mit schlechtem Bier und fettigen Fish' n Chips vollstopfen müssen, um ihr verregnetes Leben überhaupt einigermaßen ertragen zu können.

ErdteileBearbeiten

Heute existieren 8 Kontinente: Afrika, Asien, Europa, Nord- und Südamerika, Australien/Ozeanien, Antarktika sowie - neu hinzugekommen - die Locopedia. In der Rohbauphase bildeten diese Erdteile allerdings noch eine verbundene Landmasse und konnten sich erst durch die unsachgemäße Befestigung der Erdplatten voneinander abspalten, was man als die sogenannte Kontinentaldrift bezeichnet. Diese Drift wird auch dazu führen, dass in ca. 50 Jahren Köln in der Nähe von Warschau liegen wird und New York gleich neben Bielefeld.

Jeder Erdteil hat seine ganz spezifischen Eigenarten, eigene Tier- und Pflanzenarten sowie besondere landschaftliche Ausprägungen:

Nördliche HemisphäreBearbeiten

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In vielen Erdteilen weit verbreitet: Die Kranlandschaft.

Im hochkultivierten Europa, aber auch in Amerika und im ostasiatischen Raum ist die sogenannte Kranlandschaft weit verbreitet. Überall wachsen rostige Stahlkräne aus dem Boden und geben den Skylines der Metropolen ihr markantes Äußeres. Ansonsten ist die Landschaft der nördlichen Hemisphäre gekennzeichnet durch pestizidverseuchtes Ackerland, jede Menge zubetoniertes Ödland sowie SO2-verseuchte Wälder und pittoreske Seenlandschaften. Vereinzelt sind auch Gebirge wie z.B. die Alpen anzutreffen, die im Vergleich mit den Gebirgen des Himalayas aber eher wie mickrige Kieselhaufen anmuten.

Südliche HemisphäreBearbeiten

In der Nähe des Äquators wird die Landschaft hauptsächlich von riesigen Sandkästen dominiert, wie z.B. in Afrika. Auf vielen Millionen Quadratkilometern gibt es hier nur Sand, Sand und nochmals Sand, vereinzelt ein Strauch, dann wieder Sand und noch mehr Sand. Etwas weiter Richtung Süden (Südamerika) trifft man dann vermehrt auf tropische Regenwälder, die durch ihre Artenvielfalt bestechen, durch die hiesige Holzwirtschaft aber konsequent abgeholzt werden, was dem ohnehin schon aus dem Gleichgewicht geratenen Klimakreislauf der Erde auf Dauer den Rest gibt.

ErdbebenBearbeiten

Bei der Kontinentaldrift reiben sich die Erdplatten aneinander und versuchen sich gegenseitig wegzuschieben und den Platz zu rauben, eine schlechte Angewohnheit, die sonst eigentlich nur den Menschen vorbehalten ist. Dadurch kommt es zu Erdbeben, die alles was nicht niet- und nagelfest ist umstürzen und zerstören. Der Mensch hat zwar versucht, in besonders erbebengefährdeten Regionen spezielle Häuser aus Gummi zu bauen, die dem Gewackel des Erdbodens standhalten können, doch in vielen Regionen der Erde, die zu arm sind, um sich diese Spezialhäuser leisten zu können, führen starke Erbeben immer wieder zur Auslöschung ganzer Städte und Dörfer mit Tausenden von Toten. Erdbeben, die unter Wasser stattfinden, lösen riesige - bei Surfern sehr beliebte - Flutwellen (Tsunamis) aus, die ganze Landstriche unter Wasser setzen.
Am häufigsten bebt die Erde in San Francisco/USA, wo regelmäßig große Teile der Stadt dem Erdboden gleichgemacht werden, was aber für die lokale Bauwirtschaft sehr von Vorteil ist, die sich durch den ständigen Wiederaufbau eine goldene Nase verdient.

VulkaneBearbeiten

Krater.jpg

Der Krater eines inaktiven Vulkans in der Eifel.

Damit die Erde den in ihrem Kern kochenden Magmaschleim gelegentlich abhusten kann, um nicht daran zu ersticken, hat der Bauherr Druckventile in Form von Vulkanen eingebaut, die sehr unvorhersehbar glühend heiße Magma in die Atmosphäre schleudern, was schon häufig zu schrecklichen, menschenvernichtenden Katastrophen geführt hat.
In einer Tiefe ab 100 km, in der Temperaturen zwischen 1000 und 1300 Grad Celsius herrschen, befindet sich das zähplastische Magma, das durch den Verdauungsprozess der Erde ensteht. Wenn der Druck zu groß wird, steigt das Magma über die Nebenhöhlen auf und wird durch die Vulkankrater ans Tageslicht befördert.






Sonnensystem
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Neptun.gif
Planeten: Merkur | Venus | Erde | Mars | Jupiter | Saturn | Uranus | Neptun | Pluto

Sonne

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