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Der Hund stammt vom Wolf ab und ihn gibt es seit mindestens 135 000 Jahren.

Domestiziert wurden die Wölfe nicht durch unsere Vorfahren (homo sapiens), sondern von den Neandertalern. Wie das im einzelnen passiert ist, darüber gehen die Meinungen auseinander.

Inzwischen ist das aber geklärt, meint Sabine Heißwasser, 72,Sahnetorten-Schauflerin und Ebbelwoi-Trinkerin.

Sie war schon häufiger für Überraschungen gut, was wissenschaftliche Probleme angeht. Für naturwissenschaftliche Fragen hat

sie oft und auch bei diesem Thema verblüffende, aber trotzdem geniale Lösungsvorschläge parat.

So ganz nebenbei hat sie auch das Aussterben der Neandertaler vor ca. 25 000 Jahren damit geklärt.

Probleme der Domestikation  Bearbeiten

Manche Evolutionsbiologen meinen,die Wölfe sind zum Menschen gekommen und nicht umgekehrt. Die Tiere haben Abfälle der

Menschen stibitzt und wurden dabei immer dreister, bis sie schließlich ganz bei den Behausungen unserer Vorfahren blieben.

Eine sehr gewagte These ist das. Wolfsforscher erwidern: So einfach ist das nicht! Wölfe bleiben Wildtiere und werden nicht zu

freudig, schwanzwedelnden, treuherzig blickenden Haustieren.

Eine andere Möglichkeit ist, die Welpen zu nehmen und groß zu ziehen.

Sind die Welpen aber schon zu alt, also schon Wolfskinder, werden daraus keine domestizierten Nutz-,Haus- und Kuschel-

wesen, sie bleiben Wildtiere.

Sind die Welpen aber noch Babies, dann klappt`s. Tatsächlich ist das Resultat dann ein anhängliches Haustier, freundlich und

putzig im Verhalten.

Damit ist das Problem der Domestikation gelöst, könnte man(frau) meinen. Leider ist dem nicht so. Wolfsbabies brauchen

Muttermilch von Wölfinnen. Woher bekamen dann die Wolfsbabies die Muttermilch? Haben unsere Vorfahren etwa schon

Aufzuchtprogramme verfolgt und ihnen drei bis viermal das Fläschchen verabreicht?

Natürlich ist es absurd sowas anzunehmen.

Die Neandertaler  Bearbeiten

Da die Existenz  der Hunde schon älter ist als die der Menschen(homo sapiens), können die Urmenschen nicht die Wölfe

domestiziert haben. (Ist doch logisch, oder? Hund mindestens 135 000 Jhre alt, Mensch aber erst ca. 100 000 bis 120 000

Jahre, in Europa sogar nur 40 000)

Daraus folgt rasiermesserscharf: Die Neandertaler, die schon länger auf unserem (noch) schönen Globus verweilten, haben

einige Wölfe zu Hunden erzogen.

Wie hatten sie das gemacht?

Eine Sippe Neandertaler nahm kleine Wolfswelpen  und zog sie auf. Das Problem der geeigneten Muttermilch lösten sie auch.

Ein fach Menschenmilch von Frauen abzapfen und den Tierbabies zu verabreichen, dürfte keinen Erfolg gebracht haben. Die

Babies sterben bei sowas nur jämmerlich.

Menschenmilch hat eine andere Zusammensetzung als Hundemilch. Hundebabies, und damit auch Wolfsbabies, brauchen in

diesem Säuglingsgetränk einen höheren Fett- und Eiweißgehalt, dafür weniger an Kohlenhydraten.

Sabine Heißwasser hat anwesenden Besuchern in einem Dorfcafe an der hessischen Bergstraße beim Verzehr mehrerer spen-

dierter Stücke Sahnetorte auf überzeugende Weise dargelegt, wie die Sippe Neandertaler dies gelöst hat.

Zuerst flößten sie den Welpen gewöhnliche Muttermilch von Frauen ein mit einem schon selbst gefertigten, primitiven

fläschchenähnlichen Gefäß. Natürlich hatten sie damit keinen Erfolg. Die Tiere tranken zwar gierig, starben aber früher oder

später qualvoll.

Nicht alle Neandertaler gaben auf. Experimentierfreudige Spinner gab es bei ihnen ebenfalls, diese Sorte Mensch existiert ja auch heute noch.  Sie gaben Zusatzstoffe in die Frauenmilch, z.B. gemahlene Nüsse und zerquetschte Fleischstückchen und....

hatten damit Erfolg.. Drei Welpen, zwei Rüden und ein Wolfsmädchen, überlebten. Diese drei Tiere bildeten die Urhunde, von

denen alle anderen Hunde abstammten.
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Wie kam der Hund zu unseren Urahnen? Bearbeiten

Homo sapiens besaß also zuerst keine Hunde, aber bereits die Neandertaler. Natürlich be-

kamen unsere Urahnen mit, was für nützliche, tolle Tiere diese Wolfsabkömmlinge sind und wollten unbedingt auch solche Wundertiere haben.

Deshalb unternahmen sie Raubzüge gegen Neandertalersippen, um jenen die Hunde samt

Welpen wegzunehmen.

Leider waren unsere Vorfahren vor 30 000 bis 40 000 Jahren selbst nicht richtig domestiziert und gingen nicht gerade pfleglich mit den erworbenen Hunden um. Die Welpen litten besonders durch die aufdringliche Art der wilden Menschenkinder, die damals noch wilder waren als heute.. Deshalb starben sehr viele Tiere frühzeitig an psychischen Stress.     Die Folge war: Solche Hundeklau-Raubzüge gegen die Neandertaler wurden                  

 überall jahrhundertelang, jahrtausendelang immer wieder mal ab und zu durchgeführt, bis zum Aussterben der Neandertaler.

Aussterben der Neandertaler  Bearbeiten

Allmählich besaßen die Neandertaler immer weniger Hunde. Eine Neudomestikation konnten sie nicht mehr bewerstelligen.

Die Kenntnisse dafür waren bereits im Geschichtsmeer des Vergessens versunken.

Das hatte für sie, jetzt hundelos oder fast hundelos geworden, fatale Folgen. In kalten Wintern starben mehr Sippenmitglieder

als sonst, weil die wärmenden Kuscheltiere fehlten.

Auch für die Kinder wirkte sich die Hundelosigkeit zum Negativen aus. Ohne diese Spielkameraden verfielen viele in Depressionen

oder in Stumpfsinn. Andere dagegen wurden zu Dauerquenglern.

Die Kindersterblichkeit war zu jenen Zeiten sowieso schon sehr hoch, durch diese zusätzlichen psychischen Belastungen

schnellte sie noch mehr in die Höhe. Selbstverständlich blieb dies den erwachsenen möglichen Eltern nicht verborgen und

hatten weniger Lust Kinder zu bekommen.

Alle diese Faktoren zusammen genommen verursachte das ständige Schrumpfen der Neandertalerbevölkerung. Eines Tages

starb der (die) Letzte.

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Wölfe heulen, Hunde bellen  Bearbeiten

Wölfe heulen zur Kontaktpflege und um weitere Artgenossen des Rudels anzulocken. Der Rudelführer, der Alphawolf, beginnt

als erster, bevor die anderen mitheulen.

Zu einem Hund geworden, heult das Tier nicht mehr, Das Alphatier für einen Hund ist immer ein Mensch und der heult nicht.

Was aber die Menschen machen ist streiten.    "Wo hast du nur wieder die Knochenkeule gelassen, Frau?" schimpfte vielleicht der Neandertalermann ungehalten Die Angemotzte meckerte zurück:"Mach mich für deine Schlamperei nicht verantwortlich,

du vergesslicher Trottel!"

Die Hunde versuchten dieses laute Streiten nachzuahmen. Daraus entstand dann mit der Zeit das Bellen.



Zusammenfassung  Bearbeiten

Der Hund stammt vom Wolf ab. Homo sapiens hat von den Neandertalern die Hunde übernommen.

Sabine Heißwasser hat dieses häufiger überzeugend und klar dargelegt.

(Nebenbei: Üble Zeitgenossen haben Sabine Heißwasser schon mal als Alt-Schnorrerin tituliert. Dies ist eine völlig über-

flüssige Bemerkung. Ihr verdanken wir schießlich bahnbrechend wissenschaftliche Erkenntnisse, die wertvoller sind als ein

paar Stücke Sahnetorte, ein paar Tassen Kaffee und einige Flaschen Ebbelwoi (Apfelwein))

Zusatzinformationen  Bearbeiten

Zum Thema Tierliebe gibt es die Erlebnisprotokolle (Anekdoten)  Hund und Katze und Mäusefallen, beide zweisprachig,

hessisch und deutsch. Zu finden unter:

              www.hessischeanekdoten.de/40680.html          (Hund und Katze)

               www.hessischeanekdoten.de/42221.html         (Mäusefallen)



 

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