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Warnung: Für Verletzungen des Afters oder anderer Geschlechtsteile nach dem Lesen dieses Artikels wird keine Haftung übernommen!

Dingsbums ist die umgangssprachliche Bezeichnung für den Geschlechtsverkehr mit einem leblosen Objekt. Meist werden dafür lange Dinge benutzt, wie z.b ein Besenstiel oder auch einfach ein beliebiger Ast (siehe weiter unten). Eine weitere, oft praktizierte Art des Dingsbums ist der Tierdingsbums, bei dem neben dem Objekt auch ein Tier in die Liebesspiele miteinbezogen wird.

Gewöhnlicher DingsbumsBearbeiten

Die gewöhnlichste Art des Dingsbums bezieht sich auf den Gebrauch von einem langen Gegenstand, beispielsweise einem Besenstiel, der in den After des Partners gebohrt wird. Ist niemand sonst da, kann man auch probieren, seinen eigenen Arsch zu erreichen.

Hardcore DingsbumsBearbeiten

Bei dieser gewalttätigeren Form des Dingsbums wird statt einen Besens ein normaler, oft gebrauchter Schraubenzieher verwendet. Verletzungen sind bei dieser Art des Dingsbums ein Muss.

HamstertodBearbeiten

Spezielle Art des Tierdingsbums. Dabei benutzt man als Tier ein kleines Nagetier (in diesem Fall einen Hamster) und ein Präservativ oder einen Luftballon. Dabei wird dem Tier die Gummilegierung über den Kopf gestülpt. Der Hamster erstickt jämmerlich. An dieser Art des Tierdingsbums haben in erster Linie Sadisten ihre helle Freude.

IrrtumBearbeiten

Entgegegn weit verbreiteter Meinungen beschreibt der Dingsbums nicht irgendein Objekt. Dafür wird das Wort Dingsda benutzt.

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