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Dieter Hallervorden ist ein geisteskranker Komiker, Moderator, Kabarettist, Schauspieler und Sänger, der am 5. September 1935 in Dessau, Anhalt, heute Sachsen-Anhalt geboren wurde.
Der narzistische Hallervorden zeugt von grenzenloser Selbstverliebtheit und ist dabei so lustig wie ein Stein im Sand.

FamilieBearbeiten

Dieter Hallervorden wurde als Sohn einer Arzthelferin und eines Diplom-Ingenieurs (Flugzeugkonstrukteur bei Junkers), dessen beide Beine aufgrund schwerer Erfrierungen im Krieg amputiert werden mussten, geboren. Er hat zwei Schwestern: Renate und Margot. Sein Großvater Hans Hallervorden war von 1920 bis 1938 und von 1946 bis 1948 Gartendirektor der Joachim-Ernst-Stiftung im Wörlitzer Park.
Hallervorden hat drei eheliche Kinder, sowie ein uneheliches Kind, welches er aber geschickt leugnet.

Er lebt abwechselnd in seinem Chateau de Costaérès mit acht Zimmern auf einer Insel vor der bretonischen Küste (Ploumanac'h, Bretagne) und in der Städtischen Nervenheilanstalt Berlin.

AusbildungBearbeiten

Da Hallervorden einigen Ärger mit den Behörden der DDR (Der Deutsche Rest) hatte, konnte er erst 1957 sein Hauptschul..äh..Abitur machen. Später kaufte..nein,studierte er Romanistik, Publizistik, Fleischereifachverkäuferin und Theaterwissenschaft an der Humboldt-Universität in Ost-Berlin und setzte dies nach dem Verlassen der DDR 1958 in West-Berlin fort, wo er der nationalkonservativen Burschenschaft Rugia beitrat.

Vor der KameraBearbeiten

Hallervordens Paraderolle ist der tolpatschiger Mann von nebenan, der oftmals durch Pech oder eigene Blödheit in kuriose Situationen gerät. Ein Konzept welches in den späten 70ziger Jahren und Anfang der 80ziger Jahre ein Erfolgspotenzial hatte doch heute leider völlig überholt ist. Eine Tatsache die Hallervorden, ebenso wie sein Kollege Otto nicht begreifen kann.
Wer lange sucht wird schließlich fündig und so gibt es doch tatsächlich eine Rolle von Hallervorden, die nicht dem Klischee des halblustigen Verrückten entspricht.

Hallevorden spielt in dem Fehrnsehfilm, Das Millionenspiel einen Auftragsmörder. Ansonsten sind es eigentlich nur zwei Sketche, die Hallervorden ein Leben lang verfolgen werden.

Palim PalimBearbeiten

Dieter Hallervorden und Gerhard Wollner mimen zwei Gefängnisinsassen. Um die Langeweile zu vertreiben, beschließen sie „Kaufmannsladen“ zu spielen. So betritt Hallervorden als „Kunde“ das gedachte Ladengeschäft, wobei er die Türklingel mit „Palim, Palim!“ imitiert. Er fragt Wollner, der den Verkäufer spielt, nach einer „Flasche Pommes frites“. Wollner wirft ihm vor, das Spiel durch die verrückte Bestellung zu torpedieren, und fordert einen Rollentausch. Nun betritt also Wollner als Kunde den Laden und sagt: „Ich hätte gern Pommes frites“, worauf Hallervorden antwortet: „Ja ham Se denn 'ne Flasche mit?“ HA HA HA -.-

ZumselBearbeiten

Darin spielt Hallervorden einen Antiquitätenhändler, der einen schwierigen Kunden bedient. Dieser will etwas ganz besonders Seltenes kaufen und entdeckt im Laden einen Scheuerlappen. Hallervorden preist ihm den als Zumsel an, um so einen hohen Verkaufspreis zu erzielen. Zur Untermauerung des Wertes wird auf angebliche Vorbesitzer (z.B. Napoleon) verwiesen. Der Zumsel sei im Weltkrieg beschädigt worden, der wiederum allein dadurch ausgebrochen sei, weil die Bayern nicht damit einverstanden gewesen seien, dass man Einstein mit dem Zumsel zum deutschen Kaiser gekrönt habe. HA HA HA unfassbar komisch -.-

WeblinksBearbeiten

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