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Dieter Ansch ist ein ebenso fiktiver wie perfider Serienmörder, der genau dem stereotypen Zerrbild entspricht, das von den Medien mit ihren lachhaften Klischees vermittelt wird.

WichtigBearbeiten

Der Artikel behandelt sehr detailliert das perverse Ego eines fiktiven Serienmörders. Er soll verdeutlichen mit welchen lachhaften Klischees Medien und andere öffentliche Organisationen den Menschen versuchen ein stereotypisches Bild solch eines Individuum zu liefern.
Alle Namen sind vom mir erdacht, zusammenhänge sind Rainer Zufall. Er sollte auf keinen Fall böse aufgefasst werden. Beschwerden doch bitte auf die Diskussionsseite.

Und jetzt geht´s los...

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Dieter Ansch gesucht wegen:
* 4-fachen Mordes an Personen
* 8-fachen Mordes an Tieren
* unzähligen Verbrechen gegen die Insektenwelt

Dieter Ansch wurde am 5. April 1956 in Gladbach als Sohn eines Pfarrers geboren. Und wuchs auch viele Jahre im elterlichen Reihenhaus auf, dort verbrachte er große Teile seiner Freizeit mit Beten.
Sein introvertierter Charakter und seine Behinderung waren für die Suche nach Gesprächspartnern oder Freunden von Anfang an ein Hindernis.

KindheitBearbeiten

Dieters Kindheit war eigentlich ein Musterbeispiel guter Erziehung und im Prinzip war er auch ein unaufälliges Kind. Sein Vater, Pfarrer der örtlichen Gemeinde, war ein Verfechter des katholischen Glaubens und ein wortkarger Mann. Seine Mutter, als Hausfrau tätig, war stets damit beschäftigt sich um den kleinen Dieter (der als Einzelkind die volle Aufmerksamkeit genießen konnte) zu kümmern.
Trotz, oder gerade wegen, seiner fehlenden Hände wurde Dieter oft gehänselt. Gottesfürchtig wie er war, ließ er sich es aber trotzdem nicht nehmen seine Handstumpen jeden Abend zusammen zu pressen um ein paar leise Worte an Gott zu richten.

Erste Anzeichen für eine perfide NeigungBearbeiten

Mit sieben Jahren weckte sich bei Dieter ein steigendes Interesse für Nacktschnecken. Die kleinen schmieriger Tierchen waren gerade ideal um die versteckten Neigungen von Dieter zu veranschaulichen.
Schnell hatte er begriffen, das Salz einen sprichtwörtlich, schmelzende Effekt auf die Schnecken hatte. Auch Feuer oder blanke Gewalt führte zum gewünschten Erfolg. Tests mit den gleichen Mitteln an verschiedenen Insektenarten zeigte aber nur eine bedingte Erfüllung der Bedürfnisse, also blieben Nachtschnecken die primären Opfer von klein Dieter Ansch.

Jugend und PubertätBearbeiten

Mit zwölf Jahren kam die Dieter in die Pubertät. Als er mit 13 Jahren die erste Ejakulation im Schlaf hatte, erfreute ihn das nur wenig. Die Schläge seines Vaters unterstrichen die Theorie das Onanieren zwangsweise zum Verlust von Gehirnzellen führen würden.
Masturbation war kein Thema mehr im Hause Ansch, das dies nur einer Förderung für das kranke Ego von Dieter sein würde konnte zu dem Zeitpunkt keiner ahnen. Im Laufe der Jahre hatte Dieter nämlich ein perfektes Doppelleben aufgebaut. Zuhause und in der Öffentlichkeit der liebe brave Junge, im tiefsten schwarzen seiner Seele aber ein widernatürliches Subjekt.

Die ersten tierischen OpferBearbeiten

Diese schwarze Innere wollte befriedigt werden, schon lange konnten dies die Nachtschnecken nicht mehr erfüllen. Sie wurden zum Opfer nebenbei degradiert, das Hauptaugenmerk hatte Dieter schon lange auf die Katze der Nachbarn geworfen. "Schnuffi" wie sie liebevoll von der kleinen Nachbarstochter gerufen wurde, war gerade trächtig was die Opferzahl (und den damit verbundenen Spaß für Dieter) drastisch erhöhen würde.

Mit 14 war es soweit, die Katze lag gerade stillend im Gras als ein dicker Holzast die erste kleine Katze zerschmetterte. Die anderen versuchten panisch zu fliehen, doch die schweren Springerstiefel waren schneller.
Mit Schnuffi hatte Dieter etwas besonderes geplant, mit etwas Benzin und einen Streichholz wollte er beweisen, das auch Katzen bellen können. Sie taten es *woouff* tatsächlich und neuartige Handprotesen erleichterten die Arbeit enorm.

Dieter Ansch der SerienmörderBearbeiten

Über Jahre konnten Tiere das perverse Ich von Peter befriedigen, so konnte er herausfinden das Hunde, sofern man sie einfriert und durch eine Kreissäge zieht "miauen" können (*mööööaaauuz*) oder das Pferde, mit genug Abführmittel durchaus in der Lage sind zu Kotzen. Zumindest ihre eigenen Gedärme. Doch mit 23 wurde auch dieser Zeitvertreibt für Dieter zu langweillig.
Zur selben Zeit lernte er Carmen kennen. Sie war die Tochter des örtlichen Wirtes und eine wahre Frohnatur. Ihre liebevolle Art verunsicherte Dieter so enorm, das er kurze Zeit später ihren Kopf vom Hals trennen musste. Der Vater musste ebenfalls sterben. Die Opfer häuften sich und nur durch Zufall konnte der Dorfpolizist Werner U. den "Schlitzer" auf frischer Tat ertappen.

Das Ende der ReiseBearbeiten

Es war Jürgen, der junge Ziegenhirt, der als nächster auf der imaginären Todesliste von Dieter Ansch stand. Er überraschte den jungen Mann beim "melken" und schnitt ihm mit einen gezielten Schlag das kümmerliche Genital ab. In diesem Moment stürmte der übergewichtige Werner W. in die Ziegenscheune. Völlig außer Atem rannte er den Milcheimer um und fiel lang zu Boden. Dieter reagierte sofort und eilte auf W. Wunderlich zu. Dieser griff sich hektisch, scheinbar grundlos in den Schritt wobei sich ein Schuß aus der ungesicherten Dienstwaffe löste. Die Kugel traf Dieter genau zwischen die Augen und durchbohrte das Gehirn.

Der Polizist, dessen heroischer Verhalten wochelang alle großen Zeitungen füllte, ging darauf in frühzeitige Pension.

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