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Rudi "Maschine" Bierr in den Anfängen der Ruhdys.


Die Ruhdys sind eine der erfolgreichsten Tanz-, Rock- und Unterhaltungsbands der DDR. Die DDR ging, sie blieben.

GeschichteBearbeiten

Die Band (man kann auch Gomboo dazu sagen) wurde auf einer Tanzveranstaltung (man kann auch Paadie dazu sagen) im Jahre 1949 von den beiden Gitarristen und Sängern Rudi "Maschine" Bierr und Rudi "Quaster" Hirnkrampf gegründet. Bald traten noch drei anderer Musiker der Band bei. Man entschied sich zunächst für Rudi-Terzett. Doch das war etwas unpassend, und so entschlossen sich Maschine, Quaster, Tastenquäler und Saxophonbläser Rudi "Eingehängt" Meyer, Schlagzeuger Rudi "Eisenfaust" Scharf und Bassist Rudi "Wuschel" Wolff für "Die Ruhdys". Damit waren sie bewusst, weil alle Mitglieder eine Liebe zur englischen Sprache empfanden und sich nichts aus Rechtschreibung machten. Aus alten Gitarrenteilen bastelte der leidenschaftliche Bastler Quaster für sich und Maschine zwei Gitarren, Bassist Wuschel bekam von seinem Freund eine Bassgitarre, der er nur fünf Saiten aufziehen musste, Eingehängt bekam von seinem Freund ein Saxophon, bei dem er nur ein paar Klappen dranmachen musste, sein Keyboard fand er auf dem Dachboden, er machte die fehlenden Tasten dran und Eisenfaust fand bei sich im Haus eine Bassdrum mit Fußmaschine, zwei TomToms, zwei Snares und ein Becken ohne Ständer, den Ständer bekam er im Musikgeschäft und die Drumsticks schenkte ihm sein Freund. Die Mikrofone, die Lautsprecher- und Scheinwerferanlage und das Mischpult bastelten sie sich natürlich auch selber. Mittlerweile ist die Bühne zur Heimat der Ruhdys geworden, wo sie auch heute noch gerne das Publikum begeistern.

BesetzungBearbeiten

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Rudi "Maschine" Bierr

Rudi "Maschine" Bierr
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Rudi "Maschine" Bierr ist der Leadsänger und Gitarrist der Ruhdys. Maschine singt wirklich gut und auch auf den Alben der Ruhdys ist seine unverwechselbare Stimme gut herauszuhören. Er sieht zwar manchmal etwas wild aus (siehe Bild), aber er rockt jede Bühne ab. Manche behaupten, er hätte wegen seines Aussehens eine Ähnlichkeit mit Jesus Christoph.

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Rudi "Quaster" Hirnkrampf

Rudi "Quaster" Hirnkrampf
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Rudi "Quaster" Hirnkrampf ist der Leadgitarrist der Ruhdys und vor allem für die Soli zuständig. Er verzaubert mit seinem unverwechselbaren Hardrocker-Heavy-Metal-Gitarrensound, der auf den Alben der Ruhdys gut herauszuhören ist. Er ist auch der Tour-Harley-Fahrer der Ruhdys. Ja, richtig, die Ruhdys touren mir einer Harley herum, die von Quaster vergrößert wurde. Er sieht zwar manchmal etwas komisch aus (siehe Bild), aber er spielt wirklich gut. Manche behaupten, er wäre eine Mischung aus Hannelore Kraft und Elvis Presley wegen seines Aussehens.

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Rudi "Wuschel" Wolff

Rudi "Wuschel" Wolff
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Rudi "Wuschel" Wolff ist der Bassist der Ruhdys. Er ist Profi mit seinem unverwechselbaren donnerndem, tiefen Bassgewitter, das auf den Alben der Ruhdys gut herauszuhören ist. Er mag die Farbe Schwarz und tritt deshalb immer mit einem schwarzen Bass auf (siehe Bild), aber das Bassgewitter kommt beim Publikum gut an. Manche behaupten, er hätte wegen seines Aussehens eine Ähnlichkeit mit Semino Rossi.



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Rudi "Eingehängt" Meyer

Rudi "Eingehängt" Meyer
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Eingehängt mit seinem Saxophon

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Rudi "Eingehängt" Meyer ist der Keyboarder und Saxophonist der Ruhdys. Er verzaubert mit seinem unverwechselbaren Keyboard- und Saxophonsound, der auf den Alben der Ruhdys gut herauszuhören ist. Er wird zwar manchmal als "Pete Tex der DDR" bezeichnet, weil er Saxophon spielt (siehe Bild), aber seine Sounds möchte das Publikum am liebsten jeden Tag hören. Manche behaupten, er wäre Pete Tex wegen seines Saxophon-Sounds, der ein bisschen an Pete Tex erinnert.

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Rudi "Eisenfaust" Scharf

Rudi "Eisenfaust" Scharf
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Rudi "Eisenfaust" Scharf ist der Drummer der Ruhdys. Er verzaubert das Publikum mit seinem unverwechselbaren Rock-Groove, der auf den Alben der Ruhdys gut herauszuhören ist. Er wird zwar manchmal als Schüler von Jan Ullrich bezeichnet, weil er dessen Groove oft versucht mit dem Schlagzeug nachzuspielen (siehe Bild), aber sein Groove begeistert viele Rockfans. Manche behaupten, er hätte wegen seines Aussehens eine Ähnlichkeit mit Armin Maiwald.

Diskografie Bearbeiten

  • Die Ruhdys 1949
  • Die Ruhdys sind zurück 1955
  • Die Ruhdys 2000 2000
  • Die Ruhdys auf Hawaii 2005
  • Die Ruhdys rocken 2010
  • Die Ruhdys 2011 2011

Auflösung und ComebackBearbeiten

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Die sächsische Mundartsängerin Katharina Witt, die mit den Ruhdys bei einem Gartenkonzert im Jahre 2010 auftrat.

Im Jahre 1993 lösten sich die Ruhdys plötzlich auf. Maschine wollte aber nicht aufhören. Er und Quaster wurden Mitglieder bei den Sex Pistols, Drummer Rudi gründete Rudis Resterampe, Bassist Wuschel wurde Nuttenpreller in Thailand und Keyboarder Meyer lebte von seiner Sofortrente. Im Jahre 2000 fanden sich die Ruhdys auf ungewöhnliche Weise wieder und starteten ihr erfolgreiches Comeback. Seit 2000 haben sie vier weitere Alben produziert (siehe Abschnitt Diskografie) und neue Rocksongs im Programm. 2010 gaben sie mit der sächsischen Mundartsängerin Katharina Witt in einem Garten ein Konzert. 2011 wurde ihnen der Goldene Rockmusiker für das Singen von vielen Rocksongs verliehen. 2011 nahmen die Ruhdys den inzwischen deutschlandweit bekannten Karnevalssong "Blöde Politiker" auf, der ihnen einen Riesenschwall zusätzlichen Erfolg brachte. Die Ruhdys werden demnächst eine Rock-Tour durch Deutschland machen, wo sie so richtig abrocken werden.

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