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Auto, auch Automobil, Kraftfahrzeug, Kutsche, Personengefährdung, Eheproblem, Verdammtes Miststück, Spritfresser, Edelgefährt, Kiste oder Karre genannt, ist das Lieblingsspielzeug sehr vieler

Deutscher, aber auch von Engländern, Chinesen, Afrikanern, Marsianern, Cherokee-Indianern, Grönländern, Michael Schumacher, Timo Scheider, u.s.w.

Auto, gemeint ist hier nur PKW, gehört zu den Grundbedürfnissen fast aller erwachsenen Menschen. Zu den 10 essenziellen

Grundbedürfnissen der Menschheit zählen:


atmen, trinken, essen, schlafen, nicht frieren(zumindest nicht übermäßig), nicht schwitzen(zumindest nicht übermäßig),

brubbeln (umgangssprachlich auch sch***** genannt), rabbeln (bei Gossenpennern und Zotentrullen pi**** genannt),

autofahren (und Auto besitzen), Gesundheit (körperlich und psychisch)
Ein neues Auto 1



Die Wichtigkeit der Reihenfolge kann individuell stark variieren, bei manchen Zeitgenossen kommt autofahren (und Auto besitzen) sogar an die erste Stelle.         Psychische Gesundheit und Autofahren hängen direkt voneinander ab. Mitbürger über 18

ohne Auto neigen zu gefährlichen, psychischen Fehlentwicklungen. Sie begehen sehr viel häufiger Selbstmord als autobe-

sitzende Personen oder verfallen in extrem aggressiven Ausbrüchen, was bis zum Amok führen kan.

Selbstverständlich haben wir noch andere Bedürfnisse: Soziale und sexuelle Kontakte, künstlerische Aktivitäten wie Beschäftigung mit Locopedia (hohoho, hahaha). Aber werden diese nicht befriedigt, so sind sie nicht lebensbedrohend, falls ihr

Ausbleinen sich nur auf überschaubare Zeiträume erstreckt.

Technische Aufgaben des Auto(mobils) Bearbeiten

Funktionell gesehen ist das völlig eindeutig: Waren und Personen sicher, beuqem und nach

Möglichkeit auch schnell von einem Ort zum anderen transportieren.
Auto 22
Mit der Schnelligkeit hapert es häufig. Bei den Werbefilmchen im Fernsehen über Toyota, Mercedes, BMW, Volkswagen, Peugeot u.s.w. sieht das Autofahren so aus: Schöne Landschaften mit einwandfreien, asphaltierten Straßen, auf denen weit und breit kein anderer Verkehrsteilnehmer zu sehen ist, höchstens mal ein Hirsch oder ein Wildschwein. Dann muss man (frau) gut ausweichen können oder stark abbremsen. Deshalb wird auch eine besondere, aufwendige Technik für`s Auto gebraucht.

Wenn man(frau) nicht gerade auf dem dünn besiedelten Land (z.B. Sibirien, Lappland oder

Lüneburger Heide) autofährt, ist dies ein Szenario, was selten oder gar nicht vorkommt.

Im Stau in der Stadt oder auf der Autobahn wird aus der Schnelligkeit im nu eine Langsamkeit. Das Vorwärtskommen hat dann

die Geschwindigkeit einer Wanderdüne. 

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Sicherheitsprobleme Bearbeiten

Indirekt profitiert davon auch der Straßenbau. Von diesen Verkehrswegen kann es gar nicht genug geben.

           Manche unverbesserlichen Nörgler sagen dazu: Es gibt viel zu viel Straßen, wir brauchen keine neuen mehr, sie zer-

schneiden nur unser schönes Land, z.B. Waldgebiete.

"Was für ein Unsinn!" können wir diesen jämmerlichen Quenglern nur entgegen rufen, "für`s Autofahren benötigen wir keinen

Wald, für die Motorräder und Laster ebenfalls nicht!"

Wegen der Sicherheit sollte an jeder Straßenseite ein mindest einhundertmeter, breiter, baumloser Streifen sein. Dann wird es

kaum noch Aufprallunfälle an Baumstämmen geben und viele Menschenleben werden gerettet. Die Gefahr, dass im Herbst

Autofahrer aus den Kurven rutschen, weil nasses Laub dies verursacht, wird ebenfalls minimiert.

Was hier unbedingt erwähnt werden muss, ist die üble Gefahrenquelle von Tümpeln und Teichen in der Nähe von unseren ge-

liebten Verkehrswegen. Damit ist nicht nur gemeint, dass so mancher Autofahrer in die Gewässer aus Versehen mal rein-

fährt, sondern auch der dumme Umstand, dass im jeden Frühjahr Scharen von ekelhaften, scheußlichen Kröten über die

Straßen zu ihren Laichgewässern hinwandern und später wieder abwandern. Werden diese zwangsläufig überfahren, entsteht

eine schmierig glatte Oberfläche und so mancher Verkehrsteilnehmer verlor schon die Kontrolle über sein Fahrzeug und 

kollidierte anschließend mit dem Gegenverkehr, mit verheerenden Folgen.

Auch hier kann nur jeder verantwortungsvolle Zeitgenosse fordern: In einem Sicherheitsstreifen, mindestens 1km links und rechts, müssen diese Gewässer zugeschüttet werden.
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Auto ein Statussymbol?    Bearbeiten

Der Verband deutscher Autohersteller, aber auch andere Organisationen, haben dies schon von Testpsychologen untersuchen lassen. Sie kamen zu dem falschen Ergebnis, dass das

Auto, zumindest für die Mehrheit der Männer, ein Statussymbol darstelle und für den Autokauf von sehr großer Bedeutung sei.

"Was für ein Unsinn!" kann man hier nur wieder rufen. Das ist doch eindeutig widerlegt! So sagte z.B. Professor Dr.Wolfgang von Kranichfeld aus Snobstadt: "Ich fahre ein teures und großes Auto weil es eindeutig schöner und edler ist als ein Kleinwagen. Und diese hervorragende Technik! Mein Edelgefährt

kann 250km pro Stunde erreichen. Warum sollte ich diese grandiose Ingenieurskunst nicht unterstützen? Nein, angeben will

ich nicht."          Sein 19-jähriger Sohn sagte zum Autokauf: "Angeben will ich mit dem Auto überhaupt nicht. Die Marke ist

mir egal, es muss nur schnell sein und muss etwas darstellen". 

Auto angeblich ein unsicheres Verkehrsmittel? Bearbeiten

Die Wahrscheinlichkeit tödlich oder schwerverletzt mit dem Auto zu verunglücken, ist pro Personenkilometer, statistisch ge-

sehen, etwa 30 bis 40 mal so hoch wie bei einer Bahnfahrt.

Na und? Sterben müssen wir alle mal!

Im Haushalt passieren noch mehr Unfälle als im Straßenverkehr und genauso viele Todesfälle. Kommt deshalb jemand auf die 

absurde Idee zu sagen: Leitern müssen abgeschafft werden? Oder: Treppen darf es keine mehr geben?

Und wie ist es mit der Pünktlichkeit? Die Bahnanhänger behaupten zu 90% könnten die Fahrpläne eingehalten werden, reist man

(frau) mit dem Auto längere Strecken (mehr als 50 km), plant kein Autofahrer genaue Uhrzeiten ein wegen der möglichen Staus.

Erwähnt werden muss hier die sozial positive Funktion eines Stauerlebnisses auf der Autobahn. Schon zahlreiche Freund-

schaften wurden bei den Staus geknüpft und so manche tiefe Liebesbeziehung hat ihren Ausgangspunkt beim gemeinsamen

Plausch während einer Staupause genommen.

Na ja, zugegeben, bei solchen Gelegenheiten gab es auch schon Prügeleien und derbwüste Beschimpfungen. Aber das hat nichts mit dem Auto zu tun.
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 Forderungen für die Zukunft Bearbeiten

Teilweise sind die schon im Abschnitt Sicherheitsprobleme aufgezählt.

Was unsere Gesellschaft braucht, sind Straßen, Straßen und noch mal Straßen, gut asphaltiert, selbstverständlich ohne Bäume und anderen unfallverursachenden Gefahrenquellen.

Leider sind die Straßen farblich viel zu eintönig, nur grau und grauschwarz beherrscht das Bild.   Wir brauchen endlich farbige Straßenbeläge! Kirschrot, apfelgrün, himmelblau, butterblumengelb.

Dann macht das Autofahren noch mehr Spaß.

Zusatzinformation Bearbeiten

Ein Erlebnisprotokoll (eine Anekdote) zu diesem Thema ist auch zu finden, hessisch und deutsch, unter:

          www.hessischeanekdoten.de/40518.html

Bilder-Herkunft: Schorschi Schnabbelschnut  

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