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Augenfabrik

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Nach der Fabrikation müssen die Augen austrocknen, bevor sie verpackt und in alle Welt verschickt werden.

In einer Augenfabrik werden von geschulten Optikern und Ingenieuren Menschenaugen hergestellt. Personen, die aufgrund einer Krankheit, eines schlechten Films, dem Anblick eines Kleidungsstücks in grellen Farben oder eines Unfalls ihr Augenlicht verlieren, können sich so jederzeit mit neuen Augen versorgen, vorausgesetzt, sie haben die nötigen finanziellen Mittel dazu.

HerstellungsverfahrenBearbeiten

  • Wichtigstes Bestandteil bei der Augenproduktion ist der Augapfel. Diese Äpfel werden auf Augapfelbäumen gezüchtet und reifen etwa 4 Monate bei Wind und Wetter heran. Nach der Ernte durch serbische Apfelpflücker werden sie geschält, gewaschen und stehen zur Weiterverarbeitung zur Verfügung.
  • Die innere Augenhaut (Netzhaut, Tunica interna bulbi oder Retina), welche die (Photorezeptoren) enthält wird aus gegerbtem Rindsleder gefertigt und von polnischen Facharbeitern in den Augapfel eingebettet (in Polen von deutschen Facharbeitern).
  • Die mittlere Augenhaut (Tunica media bulbi oder Uvea) besteht aus drei Abschnitten: Der Aderhaut, die aus dem Stengel der Crazypflanze gewonnen wird und die anliegenden Schichten mit Nährstoffen versorgt, dem Ziliarkörper, in den die Augenlinse von albanischen Gastarbeitern eingehangen wird und der Regenbogenhaut, welche die Pupille bildet, die Augenfarbe bestimmt und den Lichteinfall reguliert. Die Regenbogenhaut ist in den verschiedensten Farben erhältlich, am beliebtesten sind zur Zeit blau und nazi rehbraun.
  • Die äußere Augenhaut (Tunica externa bulbi, auch Tunica fibrosa bulbi) ist in zwei Abschnitte unterteilt. Die weiße Lederhaut wird aus plattgefahrenen Weißmäusen hergestellt, an ihr werden von einem Wuppertaler Spezialkommando die äußeren Augenmuskeln verdrahtet, die das Auge in der Augenhöhle bewegen und schließlich die äußere, durchsichtige Hornhaut, die ständig über das Kühlsystem japanischer Fabrikation mit Tränenflüssigkeit befeuchtet wird.

Sind alle Teile miteinander verschraubt und verdrahtet, werden die fertigen Augen an Schnüren getrocknet und anschließend von blinden Testsehern getestet. Jedes Auge wird den Blinden einzeln eingebaut und auf seine Funktionsfähigkeit überprüft. Nicht perfekt produzierte Augen werden aussortiert und in die Dritte Welt verschickt, wo sie auf Flohmärkten für ein Apfel und ein Ei verramscht werden.

ProduktivitätBearbeiten

In einer normalen Augenfabrik wird in drei Schichten, 24/7 im Akkord gearbeitet und jeder Arbeiter hat ein genau vorgeschriebenes Tagespensum zu erfüllen. Wird das Augensoll überschritten, winken den Arbeitern Prämien in Form von Bargeld oder wahlweise auch Kanistern mit kostbarer Tränenflüssigkeit. Eine gut geführte Fabrik schafft pro Tag etwa 40.000 Augenpaare, was beim derzeitigen Großhandelspreis einem Gegenwert von ca. 60 Millionen Euro entspricht. Der Jahresumsatz kann sich so - je nach Nachfrage - auf bis zu 21.900.000.000 Euro belaufen und Augenfabrikanten gehören mit zu den reichsten Menschen dieser Erde.

VerbreitungBearbeiten

Die meisten Augenfabriken gibt es in Ländern mit einem hohen BIP, was nicht nur mit der Kaufkraft der Bevölkerung zusammenhängt, sondern auch mit den Gefahren, denen das menschliche Auge in hochindustrialisierten Ländern ausgesetzt ist. Die Inflation an grellen Farbkombinationen und geschmackloser Kleidung lässt immer mehr Menschen am grünen Star erkranken und erblinden, was die Nachfrage nach Ersatzaugen in die Höhe treibt. Auch die Verbreitung schlechter Fernseh- und Kinofilme sowie das digitale Surfen auf Porno- und Shoppingseiten im Internet trägt zur zunehmenden Erblindung der Weltbevölkerung bei. Die Augenfabrikanten versuchen durch politische Einflusseinnahme und Lobbyismus die allgegenwärtigen visuellen Gefahren sogar noch zu verstärken, um ihren ohnenhin schon grenzenlosen Reichtum noch weiter zu vermehren.

SondermodelleBearbeiten

  • Das Auge Gottes
  • Fischauge
  • Klaus Augenthaler
LSD-Fisch.jpg

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