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Contoura Jeans

Leider hat sich dieser Arsch eine Hose übergezogen, weshalb man seine Identität leider nicht erkennen kann.

Arschnackt

Ein typischer Arsch, wie man ihn heute überall antreffen kann.

Arsch ist die Kurzform von Arschilles, dem berühmten arschtralischen Arscheologen, der sich besonders um die Arschitekten kümmerte. Arsch ist aber auch der Name eines weltweit bekannten Eiscremegeschmacks, siehe "Leck mich am Arsch!". Arsch findet aber auch in der Kampfsportszene Verwendung, siehe "Dir trete ich gleich in den Arsch!". Zudem findet Arsch auch bei den Visagisten Verwendung, siehe "Arschgesicht". Ärsche können aber auch noch viel mehr:


Enststehung des ArschesBearbeiten

Ärsche wachsen bekanntermaßen nur in besonders kalten Gebieten, siehe "Datt is ja arschkalt hier!" Dort werden sie in sogenannten Arschlöchern gezüchtet, und der Arschbauer muss ständig nachsehen, wieviel der Arsch gewachsen ist, weshalb er immer in das Arschloch kriechen muss. Hierfür wird das Arschloch vor dem Reinkriechen gerne mit Honig eingeschmiert, davon kommt die Redensart "jemandem Honig um den Arsch schmieren". Die Erntetechnik, auch verarschen genannt, ist ein gut gehütetes Geheimnis der Arschbauern. Ist ein Arsch bereit zum Verarschen, ruft der Arschbauer ihm zu: "Dein Arsch geht auf Grundeis!", ebenfalls ein Hinweis auf die kalte Gegend, aus der sie herkommen.

Arsch als MusikinstrumentBearbeiten

Der Arsch kann auch als Musikinstrument verwendet werden. Hierfür bläst man in die Öffnung, welche auch als Arschloch bekannt ist, sodass furzige Töne rauskommen, welche sehr tief sind. Stärkere Blaskraft, höherer Ton. Der berühmteste Arsch-Spieler war Arschus Blasus. Er beherrschte das Instrument so gut wie kein anderer und blies auf ihm die furzigsten Töne. Dafür bekam er auch den Preis für das beste Spiel auf dem Arsch. Der Arsch findet insbesondere bei schwulen Bands Verwendung, wegen dem Arsch eben. Und schwule Bands haben nicht selten einen Arsch-Spieler in der Besetzung.

Verwendung des Arsches im kulinarischen BereichBearbeiten

Inzwischen ist der Arsch nicht nur als Eiscreme in Eiswägen beliebt, sondern man findet ihn auch in vielen Bäckereien. Hier werden auch die sogenannten Arschkekse, welche mit flüssigem Arsch überzogen werden, gebacken. Ärsche werden auch selber gebacken: Zuerst hebt man den Arsch hoch, indemm man sich gegenseitig zuruft: "Jetzt krieg mal den Arsch hoch!". Ist das erledigt, wird der Arsch aufgerissen, um an sein besonders leckeres Inneres zu kommen. Dies geschieht mit den Worten "Du hast doch den Arsch offen!" Wenn das auch erledigt ist, wird in den Arsch noch eine ganze Menge Butter, Öl und Margarine reingeschmiert, davon kommt übrigens die Redensart "Das kannst du dir in den Arsch schmieren". Ist alles fertig, ruft man sich gegenseitig zu: "Mann, was für ein fetter Arsch!" Solche Ärsche werden vielfach in Norwegen verkauft, da sie dort als Delikatesse gelten und Rang 2 des beliebtesten Essens der Norweger hinter dem Smørrebrød belegen.

ZitateBearbeiten

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