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Albert von Schrenck-Notzing war ein deutscher Parapsychologe, der 1929 verstarb, im Jahre 1972 aber wiedergeboren wurde und 2002 in seinem Backofen ein Tor zur Hölle entdeckte.

Lebenslauf

Albert

Albert von Schrenk-Notzing, gezeichnet von seinen hellseherischen Fähigkeiten kurz vorseinem ersten Tod 1929.

Albert wurde 1862 in Oldenburg als Sohn des Majors Walter Freiherr von Schrenck-Notzing und dessen Ehefrau Meta Abbes geboren. Bereits mit 26 Jahren promovierte er in den Fächern Medizin und Salatmayonnaisenveredelung und ließ sich 1889 als erster medizinischer Psychologe und Salatmayonnaisenkonsultant Süddeutschlands in München nieder. Er wurde über die Grenzen Münchens hinaus bekannt, als er begann sich mit der Entwicklung von Hypnosetechniken und der Parapsychologie zu beschäftigen. Legendär sind seine Hypnoseexperimente mit Senfgurken, die er durch spezielle Konzentrationstechniken dazu befähigte, ihren Körper zu verlassen und im astralen Raum herumzufliegen.
Auch seine Studien über die Telepathie trugen dazu bei, dass immer mehr Menschen auf eine verbale Kommunikation verzichten konnten und sich mithilfe des telepathischen Gedankenaustauschs untereinander verständigen konnten. Er führte 1912 die Telepathie-Flatrate ein, was den telepathischen Funkverkehr auch für den Normalbürger erschwinglich machte und diesen somit zur ernsthaften Konkurrenz der gerade aufkommenden telefonischen Kommunikation machte.
Albert von Schrenck-Notzing war selber hellsichtig und konnte schon in seiner frühen Kindheit die Zukunft voraussagen. So brabbelte er schon 1868 als sechsjähriger Bub etwas vom Ersten Weltkrieg daher und prophezeite der noch gar nicht existierenden deutschen Fußball-Nationalmannschaft den Gewinn der Weltmeisterschaft 1974. Kurz vor seinem Tod 1929 begegnete er dem leibhaftigen Tod, als er sich morgens am Zeitungsstand seine Morgenzeitung besorgen wollte. Die beiden gingen zusammen eine Weinschorle trinken und unterhielten sich prächtig über den Sinn des Sterbens und die Vorurteile, die Menschen gegenüber dem Tod empfinden. Dieses Ereignis wird in der Parapsychologie als die erste, wisschenschaftlich belegte Nahtoderfahrung gewertet und bei seinem leibhaftigen Tod am 12. Feburar 1929 sprach Albert auf seinem Totenbett: "Trauert nicht um mich, ich gehe jetzt zu meinem guten Freund, dem Tod und werde in 43 Jahren und 2 Tagen wiedergeboren werden, um mein Werk zu vollenden."

Wiedergeburt

Und tatsächlich, am 14. Februar 1972 wurde Albert von Schrenck-Notzing wiedergeboren. Man fand ihn unter einer Brücke in Wuppertal in einem Bastkörbchen, nur mit einem Fußballschal des SV Borussia Wuppertal bekleidet. Eine Pflegefamilie nahm sich des kleinen Jungen an und nach seiner zweiten, sehr unspektakulär verlaufenen Kindheit, studierte Albert erneut Medizin und Psychologie, um dort anzuknüpfen, wo er 1929 aufgehört hatte. 1998 promovierte er erneut in medizinischer Psychologie und machte sich danach zur Aufgabe, die weltweit aufgestellten Höllentore aufzuspüren und zu katalogisieren. Bei seinen Forschungen entdeckte er dann am 14. Februar 2002 in seinem Backofen einen bis dato nicht für möglich gehaltenen Zugang zur Hölle, der ihn prompt verschluckte und erst nach 2 Wochen wieder freigab, nachdem Luzifer bemerkt hatte, dass die Zeit des Parapsychologen noch nicht gekommen war und er für einen dauerhaften Aufenthalt in der Hölle auch gar nicht die nötigen Voraussetzungen mitbrachte. Schrenk-Notzing muss in der Hölle Schreckliches erlebt haben, denn fortan war er ein sehr verschlossener, verängstigter Mensch, der sich nicht mehr auf die Straße traute und unter einem massiven Verfolgungswahn litt. Heute lebt der Forscher abgeschieden und verarmt in einem Obdachlosenheim in Trier.

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